Fabulous Sankt Pauli

.. ist die einzige Möglichkeit

25.10.2009 FC St. Pauli vs. Energie Cottbus oder ‚“Alles halben Kram“

Eine Menge Fallobst, eine Menge nicht genutzter Chancen, Mathias Hain einmal großartig pariert, bescheuerte Zündelhonks in der Gästekurve – ein in der 1. Halbzeit total unaufgeregtes Spiel gegen unangenehme Cottbusser. Nicht, weil sie gut gespielt hätten, im Gegenteil, aber sie waren so spieldestruktiv, dass unsere Helden um eine Antwort lange verlegen blieben.

Und nein, die „Ossis“ sind sicher nicht alle so. Und ja, „Problemspiele“ gibt es nun mal überwiegend mit diesen Vereinen. Und nein, die Ordner haben wieder nicht souverän reagiert. Und ja, auch die Polizei -in Hülle und Fülle in der Pufferzone anwesend- hat außer Maulauffenfeilzuhalten während der Bengaloauktion auch nichts getan.

Dass mit Gegenständen auf Spieler geworfen wird, ist absolut inakzeptabel, dass ein Spieler, der den Gegenstand zur Beweissicherung aufhebt, auch noch von einem gegnerischen Spieler daran gehindert wird, ebenso. Anfangs dachte ich noch, endlich mal eine Gästekurve, die man auch mal hört, Lärm gemacht haben sie ja wirklich, aber als dann die Zündelei wieder… ach, ich hab eigentlich keine Lust, das wieder zu thematisieren.

Macht auf jeden Fall wirklich Lust auf Hansa Rostock. Was ich nicht verstehe, warum kann man nicht einfach vier Leute ins Ostseestadion schicken, die ein riesengroßes Transparent in der Gästekurve aufstellen mit einem passenden Spruch und dann einfach wieder gehen? Dann stünde in einer leeren Gästekurve nur dieses Transparent und die Rostocker müssten sich einfach nur gegenseitig die Köpfe einkloppen. Für mein Empfinden ist jeder einzelne Euro für Gästetickets, Getränke und Wurst ein verschwendeter Euro, den gönne ich denen einfach nicht. Ich bin sicher, die Mannschaft würde das verstehen und nicht schlechter spielen, als wenn 1.500 Leute mitfahren, die dabei noch ihre Gesundheit riskieren. Aber da es genauso erlebnisorientierte Auswärtsfahrer auf „unserer“ Seite gibt, wird es nie zu so einer Demonstration des Unwillens kommen. Obwohl diese Aktion sicherlich mehr Beachtung fände als das geplante zwanzigminütige DSF-Traditionsschweigen, das vom DSF tradiotionsgemäss totgeschwiegen wird und demzufolge beim nicht informierten Fussballfan nicht mal ankommt. Eine komplett leere Gästekurve hingegen… jaja, ich weiß. Träum weiter, Dornröschen…
Wer glaubt, mit dem Absingen von „Who the f*** is Hansa Rostock“ aber lieber sämtliche Klischees erfüllen zu müssen -wie schon in Oberhausen, so auch heute-, der wird auch nicht in der Lage sein, ausgetretene Pfade zu verlassen. Erfreulich, dass sich dazu nicht alle hergeben.

Dieses Deja-vu-Feeling heute, als der Gästeblock rauchte, war wirklich unangenehm. Und was dieser verschärfte Ordneraufmarsch vor der Gegengerade lange nach Abpfiff sollte, erschliesst sich mir auch nicht. Ist das die neue „Hot Zone“ und es hat nur keiner mitgekriegt? Und warum tauscht man mit einer Cottbusser Mannschaft, die das Verhalten ihrer Fans offenbar nicht weiter bemerkenswert fanden, auch noch Trikots und macht in just diesen Trikots auch noch die Abschiedsaufnahmen für die Haupttribüne? Auf Trikots von dieser Mannschaft würde ich jedenfalls dankend verzichten. Schauspielertruppe übelster Sorte. Wobei ihre Nummer 15, Alexander Bittroff, anscheinend gern bei St. Pauli anheuern würde oder wie sollte man sein konsequentes Passspiel zu uns anders deuten? An seinem künstlerischen Eindruck bei seinen „Aua, ich wurde gefoult, Schiri, schau doch mal, wie ich hier liege“-Aktionen muß er allerdings noch arbeiten.

Die halbwüchsigen Auswechselspielerbuben, die sich in Halbzeit eins hinter Tremmel warmgemacht haben, sahen nicht so aus, als wüssten sie schon, für was für eine Truppe und vor allem für was für „Fans“ sie da spielen.

Ach ja, das Spiel. Schlechter Kick. Wenigstens nicht verloren. Hatten alle irgendwie einen gebrauchten Tag erwischt. Einzig über Rouwen Hennings habe ich mich wieder sehr gefreut, er hat da zusammen mit Sako nochmal Leben reingebracht in die Partie, aber der Rest mit Höhen und Tiefen. Mehr Tiefen. Tja, das ist also die Heimschwäche jetzt. Andererseits, vielleicht nicht schlecht, dann geht man nicht überheblich, sondern gewarnt in diese Montagsspiel, das mir jetzt schon Bauchschmerzen bereitet und ich fahre nicht mal hin.

Eine weitere Spielimpression aus meiner Bezugsgruppe, zu der sich heute auch @pauliane gesellte, die den beschwerlichen Weg mit dem SPM-Bus auf sich nahm und sich zu uns gesellte, finden Sie hier.

Und wie immer mein persönliches Highlight in der Spielnachbetrachtung, der Podcast vom AFM Webradio!!

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41 Gedanken zu „25.10.2009 FC St. Pauli vs. Energie Cottbus oder ‚“Alles halben Kram“

  1. Wie wahr… Am Ende fand ich den Auftritt von Rouwen und Max Kruse aber sehr erfrischend. Da wächst was heran. (Denn Max, den unterschlagen Sie irgendwie immer ;-))

    • Echt? Den Treffer vom letzten Mal beim letzten Löffel Hühnersuppe hatte ich aber erwähnt, weil er mir meinen Tip zerschreddert hat, der liebe Max🙂
      Aber ja, Sie haben Recht, er gehört besonders hervorgehoben, auf jeden Fall!
      Im Grunde bin ich ja auch zufrieden mit der Truppe. Mal mehr, mal weniger. Heute eben etwas weniger. Nächste Woche erwarte ich aber größtmögliches Engagement. Drunter geht nicht.

    • Gut, dass der orange-beschuhte Kruse noch hier im Kommentarbereich gesonderte Erwähnung findet. Mein Lieblinsgspieler unter den neuen. Heute wieder einer der Besseren unter den ansonsten nach ihrer Bestform suchenden – und sie leider nicht findenden – Boys in brown. Nicht nur wegen des Tores.

  2. also die idee mit den 4 mann, die nach rostock fahren, die gefällt mir echt😀

    nun ja, sportlich gesehen etablieren wir uns jetzt zwar oben, aber ich finde es trotzdem ärgerlich. das spiel hätte nicht verloren werden müssen. und das unsere zwote 4:0 gegen st. ellingen II verloren hat, steigert meine stimmung auch nicht wirklich…

    an diesen tagen ist man echt froh, dass es dinge gibt, die einen noch viel mehr glücklich machen, auch wenn sie ganz weit weg sind (die autorin weiß was gemeint ist ;-)).

    • Ärgerlich ist es auf jeden Fall. Manche Spiele sind sogar noch ein bißchen ärgerlicher als andere und das gehört auf jeden Fall dazu.

      Und genau gerade dann freut man sich drüber, dass es diese „anderen“, wichtigen Dinge gibt, die so überhaupt nicht ärgerlich sind und auf einmal ist es dann noch „nur“ ein Ballspiel, was eben mal heute nicht so lief.😉

  3. Ach es wurde schon erwähnt.
    Schade, ich dachte ich wäre dann wenigstens der erste, der das hier äußert.

    HSVII-FCSPII 4:0

    Bin nur kurz bei Ihnen vorbeigekommen, um das zu sagen.
    Sonst ist die Revalität ja nicht so ausprägbar, zumal Sie ja diverse Vereine derart verärgert haben, daß die versuchen das neue Stadion abzufackeln.

    Wir kennen das, aber aus Norddeutschland, von da, wo selbst die Weser einen Bogen drum macht.

  4. sparschaeler sagte am :

    lieber hartz4 beziehen als für kotzbus fußballspielen zu müssen.

    diese ostvereine dürfen sich freuen das ich kein dfb präsident bin, denen würde ich die spiel lizenz entziehen und den ostgestalten würde ich ein reiseverbot auferlegen, das sollten die ja noch von früher kennen.

    20 jahre nach dem mauerfall weiss ich immer noch nicht, wie ich das ereignis bewerten soll.

    gute nacht deutschland

  5. Wo ist denn die ihre vielzitierte Toleranz geblieben?
    Also meine Damen und Herren, so geht das aber nicht. Alle einsperren und was dann? Also bitte, daß ist Schublade ganz unten. Die im Osten (ich komme auch aus dem Osten, also dem Osten von Hamburg, zähle ich da nun auch zu) machen doch nur das gleiche, was in den 80ern und 90ern Gang und Gäbe bei uns im Westen war: Randale beim Fußballspiel. Die politische Zuordnung der Idioten kommte erschwerend hinzu.

    Vielleicht sollten wir mal Frau von der Leyen nach einem Stoppschild für Hooligans fragen… Reiseverbot, ich fasse es nicht. Und das von den ach so toleranten FC St. Pauli Fans.

    • Ach Herr Fuller, nehmen Sie das doch nicht so ernst. Das ist eine überspitzte Reaktion, die sich sehr wohl der Gegebenheiten bewusst ist.

      Aber nur weil das früher auch schon war, heißt das nicht, dass man es unkommentiert lassen darf. Der vielbeschworene Lern- und Änderungsprozeß ist eher als unzureichend zu bezeichnen, rechtsradikale Gesänge werden weiter abgefeiert und rassistische Äußerungen ebenso. Dass einem da der Hut platzt, ist doch normal, oder?
      Mir übrigens auch, obwohl ich mir durchaus darüber im Klaren bin, dass nicht alle „Ossis“ so sind. Nur kommt es bei denen und „uns“ eben immer wieder vor. Und da treffen, wie Sie wissen, Welten aufeinander…

      Meine Toleranz endet bei rechtsradikalen Auswüchsen und Rassismus. Ihre nicht?

    • sparschaeler sagte am :

      es scheint ihnen entgangen zu sein das es bereits reisebeschränkungen für hooligans gibt. ich will das mal mit ihren gefährlichen halbwissen entschuldigen.

      damit sie keine schlaflosen nächte haben, zählen sie sich als osthamburger und verteidiger des rechten fanpöbel einfach dazu.

      • Ich glaube nicht, dass Herr Fuller den rechten Fanpöbel verteidigt, ebensowenig, wie Sie alle „Ossis“ hinter altbekannten Mauern sicherheitsverwahren wollen. Ich denke, unterm Strich wissen hier alle Diskutanden, um wen es geht, daher würde ich es begrüßen, wenn es sachlich zuginge und von persönlichen Angriffen auch in der Nachhitze des Gefechts abgesehen würde.

        • Danke.
          Habe es aber nicht so persönlich genommen wie Sie gerade evtl. gedacht haben.

          Wenn mich jemand völlig fremdes als rechten Pöbel oder Osthamburger beleidigt, versuche ich erst einmal selbst reflektierend herauszufinden, ob ich Anlaß dazu gegeben habe.

          Meine Aussage war wohl nicht explizit genug, daher vielleicht der Anschein.

          • sparschaeler sagte am :

            wenn sie sich hier öffentlich devot in den staub werfen und rumjammern ob sie als bewohner östlicher stadtgebiete sich dazu zählen dürfen, dann sollten sie meine antwort einfach hinnehmen und das heulen unterlassen.

      • Hehe. Ich als rechter Fanpöbel, lustige Vorstellung.

        Das Reiseverbot bezog ich auf die vielzitierten „Ossis“. Das Hooligans sich melden müssen an bestimmten Tagen hat ja dazu geführt, daß diese Vollpfosten nicht mehr im Stadion sind. Weiter so!

        Meine Toleranz endet bei rechtsradikalen Auswüchsen und Rassismus. Ihre nicht?

        Ich habe auch keine Toleranz gegen solch Auswüchse, lege mich gerne im Stadion auch mit eigenen Fans an (wenn man diese so nennen kann).

        Mir ging nur ein bisschen auf den Sack, daß hier gegen alle Ossis rumgepöbelt wurde.

        Gegen alle Rechte pöbeln, da mache ich gerne und immer wieder mit.

        • sparschaeler sagte am :

          und ich werde mich weiterhin weigern bei diesem thema zu differenzieren. wer sich in die cottbuser „fankurve“ begibt unterstützt das tun aus dieser kurve. wer sich als spieler nach spielende vor dem zaun bedankt hat jeglichen respekt verwirkt und wer sich, wie selbst erfahren, im roststocker stadion durch mangelnde zivilcourage faschisten unterstützt macht sich mit schuldig und das werde ich immer als rechten fanpöbel bezeichnen.

          • Das letzte unterschreibe ich. Wenn ich mich recht entsinne waren es ja nicht nur „unbeteiligte“ Zuschauer sondern auch noch Offizielle im Stadion.

            Das erste sehe ich differenzierter. Wenn ich auswärts mit einem Verein fahre, dann identifizier ich mich doch zuerst mit dem Verein. Alle über einen Kamm scheren, ist ein bißchen schwierig. Das würde dann ja tatsächlich dazu führen: Alle Cottbusser Fans sind Nazis. Das ist mir zu pauschal.

            Richtig, und das nehme ich mit nach Hause, ist dann aber, daß alle solche Idioten (rechter Pöbel, Faschisten, etc.) nichts aber auch garnichts in einem Stadion zu suchen haben und dieses mit allen Mitteln bekämpft werden muß! Völlig unabhänging von der Vereinszugehörigkeit.

            • Das Problem dieser Fangruppierungen ist, dass die „Unbeteiligten“ sich nicht dagegen positionieren. Wer bei solchen Vereinen mitfährt, damit das Verhalten sanktioniert, macht sich mitschuldig.

              Es sind auch nicht nur eine Handvoll Idioten, die in Rostock über schwule Hamburger singen, die rassistische Gesänge anstimmen, das sind tausende Mitläufer, Mitsinger und Mitklatscher. Und dann ist es eben so, „mitgefangen, mitgehangen“.

              • sparschaeler sagte am :

                ich habe gelernt das man auf einem fußballblog in jedem satz erkläre muss, das man nur fußballfans meint, damit mutwillige mißversteher einem nicht unterstellen können eine rundum pöbelaktion gegen alle ostdeutschen zu starten. ganz nach dem motto: äußere dich in deutschland nie kritisch über ausländische mitbürger, du bist am ende immer ein nazi.

              • Von diesem Standpunkt aus betrachtet (Fans stehen zusammen in der gegnerischen Kurve) ist es klarer, was Sie meinen und woher die Abneigung dann herkommt.

                • Ich weiß schon, dass wir uns im Grunde einig sind, aber das Differenzieren zwischen den „normalen“ Fußballfans und dem Pöbelgesocks ist m. E. eben nicht möglich, wenn sich die normalen Fans durch Untätigkeit solidarisieren.

                  Anders formuliert: wenn ich Hansa Rostock Fan wäre, würde ich da nicht mehr hingehen. Weil ich mich schämen würde. Ich kann nicht Fan eines Vereins sein, der das nahezu tatenlos geschehen lässt. Wo die Mehrheit der anderen Fans zu diesem Gesocks schweigt oder gar noch mitmacht. Wo rassistischen und rechtsradikalen Spinnern immer wieder eine Darstellungsplattform geboten wird, muss ich alle Fans dieses Vereins über einen Kamm scheren. Nicht nur die 1.000, die damit anfangen, sondern die 27.000 Tolerierer/Mitklatscher ebenso.

                  Genauso wenig, wie ich die linken Spinner unterstütze, die im Totenkopf-Pulli prügelnd durch die Gassen jagen. Genauso wenig, wie ich tolerieren würde, wenn mein Steh-Nachbar ein Wurfgeschoß auf den Cottbusser Torwart schmeisst. Genausowenig, wie ich meinen Nachbarn zur rechten „Schiri, Du schwule Sau“ rufen hören will. Es fängt beim einzelnen an, der den Mund aufmacht. Und eine protestierende Masse wäre auch bei Hansa Rostock ein Erfolg. Allein, mir fehlt der Glaube, dass ich das irgendwann noch erlebe.

                  • Konsequent.

                    Und Sie haben recht, im Grunde denken wir das gleiche.

                    Was mich gestört hat, war die Aussage: ossis raus

                    Rechter Pöbel raus! Alle Faschisten Raus, ja, da schreie ich mit. Und konsequent gegen Idioten in den eigenen Reihen vorgehen: Ja, da mache ich mit!

                    Aber Ossis raus? Nein, das konnte ich nicht so stehen lassen!

                    • Und das war wohl ein Mißverständnis, weil es gerade um Ost-Fußballvereine ging und nicht pauschal um Ossis. Da scheint eine gewisse Überempnfindlichkeit zu bestehen auf Ihrer Seite, andererseits ist das Wort „Ossi“ ein Reizwort, das zuweilen die Zusammenhänge „überlesen“ lässt. Sag ich mal so.

                      Dann hätten wir das ja geklärt.🙂

                      Edit: Und natürlich sind nicht ALLE Ostvereine so. Es betrifft die, die sich angesprochen fühlen sollten aus nachgewiesenem Grund.

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