Fabulous Sankt Pauli

.. ist die einzige Möglichkeit

22.02.2010 FC Kaiserslautern vs. FC Sankt Pauli 3:0

oder: You only sing, when you´re winning

Zum Spiel: das ist schnell abgefrühstückt. Das wirkte zu langsam, zu schwerfällig, zu unentschlossen, zu ungenau und die sehr wenigen Chancen auf ein Tor verstrichen ebenso schnell, wie sie gekommen waren. Der FCK wirkte geschmeidiger, stand in der Abwehr perfekt und spielte effektiv. Drei Großchancen, drei Tore. Vom ein oder anderen Herzschlagmoment ganz abgesehen, der auch gut hätte drin sein können. Man kann nicht sagen, dass unsere Jungs nicht gekämpft haben, insbesondere in der zweiten Halbzeit waren sie überwiegend in Ballbesitz, konnten aber nichts draus machen. Besonders positiv ist mir Oczipka aufgefallen*, der hat wirklich geackert, allein ihm fehlte oft ein Anspielpartner, Fehlpässe kombiniert mit geschicktem Ballabjagen und schnellen Kontern taten ihr übriges. Zusammenfassend gesagt: keine unverdiente Niederlage, da lief nix rund heute, der FCK hat in der Tat die beste Abwehr. Die beste Offensive der Liga biss sich daran die Zähne aus.
Überdies musste eine Viertelstunde nach Spielbeginn Hennings schon raus, Oberschenkelzerrung. Da schwante mir schon Übles…
Und exakt mit dem Beginn von „Aux Armes“ und dem Ende der 20 Minuten Scheiss-DSF-Schweigen (einseitig, aber immerhin hörte man die FCK-Fans da auch mal) war es dann soweit: Sidney Sam, eine Leih-Raute, macht das 1:0. Der HSV sollte wohl seine Stürmer wohl nicht alle wegleihen, sondern lieber behalten…

Zum Betzenberg: ich bin ja sowas von enttäuscht! Die roten Teufel! Die Hölle vom Betzenberg! Hahaha! Pustekuchen. Ich habe noch nie 39.000 so leise Fans erlebt. Ihre Aktionen bestanden aus zusammengefasst geschätzen 2 Minuten Jubel pro Tor, dazwischen wird vorwiegend -wenn überhaupt was- gepfiffen und wenn man den „Support“ wohlwollend zusammenrechnet, waren das ungefähr 20 Minuten. Wohlwollend. Die Westkurve machte da noch am meisten, die Nord- und Südkurve war fast vollständig im Fußballfandornröschenschlaf, gerademal teilwiederbelebt für ein oder zwei Wechselgesänge „FCK“ – das wars. Ich habe über twitter dann gelesen, dass das im Fernsehen genauso rüberkommt, wie es im Stadion war. Der Ruf, der ihnen vorauseilt, ist eindeutig schneller als die Tatsache, das ist -mit Verlaub- das Lausigste, was ich in der Größenordnung bisher erlebt habe. Und dabei führen die zur Halbzeit, legen noch nach – wärs umgekehrt gewesen, die 4.000 St. Pauli Fans wären eskaliert. Aber der Betze brennt auf sehr kleiner Flamme und ich gehe davon aus, dass im Falle eines Gegentors oder gar des Ausgleichs die eigene Mannschaft ausgepfiffen worden wäre. Da wird anscheinend von einem Old School-Mythos gezehrt, der allenfalls noch rudimentär in der Westkurve anzutreffen ist.

Davon ab ein organisatorischer Gau, der Einlass an der Gästekurve für die 4.500 zog sich durch ein Nadelöhr, das gerade mal drei Leuten gleichzeitig Einlass gewährte, allerdings in einer Geschwindigkeit, dass man befürchten musste, den Anpfiff zu verpassen. Laxe Taschenkontrolle (hatte meinen kleinen Rucksack mit), dann rein Richtung Block. An der Treppe zu 17.1 dann wieder Ordner. Frau. Erzählt mir fünf Minuten vor Anpfiff, dass ich den Rucksack, der unbeanstandet durch die Personenkontrolle am Stadioneingang kam, nun doch nicht mitnehmen kann ins Stadion. Ich war bereit, den Inhalt auf den Boden zu kippen, aber nein, das ist die Stadionordnung. Es eilt eine zweite Ordnerin herbei, die den Ton etwas verschärft, was meine beiden Begleiter in den gleichen Modus trieb. Die Dame schien auch sichtllich ihr kleines Stückchen Macht zu genießen und war drauf und dran, mich wieder zum Eingang zurückzuschicken. Mittlerweile zwei Minuten vor Anpfiff. Erst der laute Ruf nach dem Vorgesetzten, der dann angesichts des Mini-Tumults dann sogleich erschien, klärte die Situation. Der nette Herr schob die Damen zur Seite, inspizierte meinen Rucksack und ließ uns durch. Möchte anmerken, dass meine Begleiter andernfalls eskaliert wären. Das hat er wohl gemerkt und entschieden, dass eine Stadionordnung auch Ermessenspielräume lässt. Die zwei … Damen waren sichtlich enttäuscht. Und vergrätzt. Ich gönns ihnen.

Dass ich grundsätzlich an Stellen stehe, wo die Bierhol- und Wegbring-Karawane durchzieht, daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Wobei ich einigen eine tragbare Zapfanlage auf dem Rücken plus einen Blasenkatheter empfehlen würde, das würde ihnen und der Umwelt das Leben deutlich erleichtern. Wenn etliche „Fans“ gefühlt und gesehen fast eine Halbzeit lang fast ausschließlich mit Bier beschäftigt sind, stellt sich mir immer die Frage: hätten sie das daheim vor dem Fernseher nicht bequemer gekonnt?

Irgendjemand bei twitter freute sich, „Hochmut… vor dem Fall… etc etc“ – als Tabellenzweiter mit einer bis dato sehr soliden Leistung, die man am Tabellenplatz, den Punkten und der Tordifferenz faktisch leicht festmachen kann, ist es kein Hochmut, der berechtigte Hoffnungen weckt und einen Dämpfer braucht es auch nicht, den gab es m. E. nach schon gegen Frankfurt. Das Spiel ging zu Recht an Kaiserslautern, aber der Fan-Support ist angesichts der Massen nicht mal drittligareif.

Ansonsten gibt es zum Ausflug an den Betzenberg nicht viel Erwähnenswertes. Außer, daß mir wieder eingefallen ist, warum Christoph Columbus den Weg nach Indien nicht gefunden hat und Odysseus auf Irrfahrten geriet. Weil er ein Mann war. Und nicht eine Frau nach dem Weg gefragt hat. Wäre ich den anderen beiden Dritteln meiner Bezugsgruppe auf dem Weg gefolgt, den sie so zum Parkplatz in Erinnerung hatten, wären wir ungefähr gegen Mitternacht in Kaiserslautern-Downtown angekommen. Zu Fuß.

Günstig in dem Fall war, dass alle dem folgen müssen, der den Autoschlüssel hat. Also mir. Was natürlich entlang des richtigen Weges führte.

Dass kurz vor heimatlichen Gefilden das Ausfahrtsschild an der Autobahnabfahrt einfach fehlte und ich nun das Gewerbegebiet Mainz-Hechtsheim besser kenne als es die Gelben Seiten tun, ist wieder eine andere Geschichte.

Und im Übrigen zieht es wie Hechtsuppe da auf dem Betzenberg.

Wunderbar !!!! der Liveticker auf 11Freunde, hier lang bitte!

*Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es Oczipka-bezüglich (abgesehen von dem 1:0-Patzer) unterschiedliche Auffassungen gibt. Ich kann nur sagen, dass ich jedesmal, wenn ich ihn länger beobachtet habe, das gesehen habe, was ich oben beschrieb. Im Stadion hat man allerdings auch eben diesen „Gesamtüberblick“ nicht. Kann also sein, dass ich die besten Situationen zufällig erfasst habe, weil sie direkt vorm Gästeblock über außen kamen. Aber wenn alle irgendwie einen gebrauchten Tag erwischt haben, fallen gute Einzelaktionen über Gebühr auf. So.

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32 Gedanken zu „22.02.2010 FC Kaiserslautern vs. FC Sankt Pauli 3:0

  1. Also, zur TV-Übertragung:
    1. Das Schweigen hat niemand wahrgenommen, außer vielleicht die, die von der aktionwussten und explizit darauf geachtet haben – ich prangere diese Aktionsform erneut heftig an
    2. Der Gästeblock (DSF-Transparente?) wurde nicht einmal gezeigt
    3. Man hat tatsächlich NUR St. Pauli-Gesänge gehört
    4. Oczipkas Leistung habe ich nicht nur wegen des 1:0 als vollkommen desolat wahrgenommen
    5. Heul, snief, schnüff
    6. Der TV-Reporter war der absolute Kasper.
    7. Ebbers war im Interview böse🙂
    8. Forza St. Pauli!

    • zu 1. Zustimmung. Es wussten trotz ausgeteilter Flyer nicht mal alle im Block, um was es da ging. Und da das natürlich auch fernsehseitig nicht erklärt wird, halte ich es ebenfalls für relativ nutzlos. Immerhin kamen da die Fans des FCK auch mal zur Geltung…
      zu 2. Ich habe keine gesehen, das mag aber daran liegen, dass ich durch eine gewisse vertikale Benachteiligung nicht so ganz den Rundumblick habe.
      zu 3. Unglaublich, das.
      zu 4. Interessant, ich sah eher andere schlecht. Aber wahrscheinlich wird man bescheiden bei einem Spiel, wo nichts rundläuft.
      zu 5. Bei mir eher krächz, schnupf und hust. Und ein bißchen seufz.
      zu 6. Das hab ich jetzt schon mehrfach gehört, nur leider nicht, warum.
      zu 7. Das hab ich auch schon gehört, nur nicht inhaltlich. Habe nur gehört, dass Hain auf die Frage, was dieser Sieg des FCK nun bedeutet, lakonisch mit „Nichts.“ geantwortet hat. Hat mir gefallen.
      zu 8. Selbstverständlich!

      • Interviewer:“Bla fasel blubb Torflaute bla schlechter Zeitpunkt bla fasel“
        Ebbers: „Ist doch scheißegal, dass wir das Tor nicht treffen.“
        Interviewer:“Bla fasel blubb FSV Frankfurt bla Abstand Tabelle bla fasel“
        Ebbers. Wadde mal… auf welchem Tabellenplatz stehen wir noch? Ach ja: Zweiter, ne?“

        Gnihihi

        Der Kommentator hat Blödsinn geredet und immer mal so kasperhaft über sich selbst oder andere unlustige Dinge gelacht.

        • Hihihi, ich hoffe, das seh ich noch mal live, klingt nach Ebbers. Sein Humor liegt mir🙂

          Ach herrje, so ein Kommentator kann einem dann auch noch den letzten Rest Spaß verderben, den man ohnehin bei dem Spiel nicht hatte. Ok, verstehe.

          • Stefan/Kiezkicker sagte am :

            Im Gegenteil, der hat noch am meisten Spass gemacht, ich steh auf Schmerzen. Dank dem weiss ich nun wenigstens, dass im Stadion des 1. FCK vorwiegend Fussballfans anwesend waren… fand er sehr lustig. Ich in dem Moment auch, wenngleich mein Kopf nun vom an die Wand schlagen ziemlich schmerzt.

            • Tatsächlich? Vorwiegend Fußballfans? Wie schlecht…
              Zumindest hatte ich das Masochists-like-it-auswärts-T-Shirt diesmal zu Recht an *seufz*

              Was solls, in die Hände gespuckt und auch mal wieder auf alte Werte besonnen. Stichwort Blutgrätsche😉

  2. Von einem Die-Hoffnung-Nie-Aufgeber erhalten Sie natürlich heute Trost und Beistand. Den einen Punkt hätte ich Ihnen natürlich gegönnt. Mehr aber auch nicht. Von wegen des geringst möglichen Punktegewinn der vor uns liegenden Mannschaften und wegen des eigenen Hemdes, das ja immer näher ist als der fremde Rucksack, den ich jetzt deshalb erwähne, weil Ihre Erfahrung mit diesem Ihnen gehörenden Rucksack so gut zu meinen Erfahrungen als Auswärtsfan in Bielefeld passt. Ich bastel da gerade an einem kleinen Text zum Umgang mit Auswärts-Fans. Das gibt was her fürs Allgemeine so ein Umgang.

    • Wir sind aus dem gleichen Hoffnungsholz geschnitzt, nur unterschiedlich gefärbt, und natürlich verstehe ich, dass auch das Gönnen seine Grenzen hat.😉

      Ich fahr ja öfter mal auswärts und da ist von großartig bis abartig alles dabei. Das gestern war einfach nur dämlich. Insbesondere, als ich in den hunderttausend Jackentaschen vom Wurfstern über einen Schlagstock bis zum Ausbeinmesser alles hätte dabei haben können – die hat nämlich niemanden interessiert.

      Oh, auf den Text bin ich gespannt, das ist ein ergiebiges Thema!

  3. sparschaeler sagte am :

    jetzt wird es doch noch enger als so mancher dachte.

    was mir sorge bereitet ist die tatsache das wir unser spiel zur zeit überhaupt nicht mehr durchbringen. da muss stani dringend was ändern. das auftreten ist zu wenig dominant und wenn man es spielerisch nicht lösen kann dann eben mit kampf.
    das spiel über die außenbahn ist stark verbesserungswürdig, alleine durch die mitte geht das nicht.
    gestern ist noch keiner aufgestiegen, aber das spiel gg. bielefeld wird zeigen wohin die reise geht.
    es bleibt spannend

    • Durch die Mitte ging gestern auch nichts, auch nicht nach dem dreissigsten Versuch. Und wer es mal über außen versucht hat, war meistens allein gegen drei Lauterer. Mit bekanntem Ergebnis.

      Bielefeld muß eine Trendwende bringen, noch so ein paar Auftritte und wir bleiben stabil. In der zweiten Liga. Wobei, die Welt ginge auch dann nicht unter.

  4. Sehr schöner Bericht vom Auswärtsspiel auf dem Betze.

    Ich habe noch nie 39.000 so leise Fans erlebt.

    Das war auch bei der Liveübertragung im TV zu beobachten. Man hörte (bis auf den Anfangsboykott) fast durchgehend nur die St. Pauli-Fans. Am mangelnden Fan-Support für unsere Kiezkicker, der gestern wieder Erstligareife hatte, lag es also nicht.

    Ich freue mich schon auf unser nächstes gemeinsames Spiel gegen Bielefeld.

    • Dann hat das nicht getäuscht, man denkt ja immer, weil man mitten im Mob steht, kommt einem das nur so vor oder die Mikrofonausrichtung blabla. Aber die Mikros waren gleichmässig verteilt.

      Die Nordtribüne erweckte den Anschein von Kammerkonzertbesuchern, die Südtribüne hat gerade mal zwei Wechselgesänge geschafft … also sowas bei uns? Undenkbar!

      Ich freu mich auch auf Sonntag!!🙂

  5. Geh mal in das Stadion kurz vor der Stadtgrenze, da erlebst du 50.000 leise Fans.

    Kennst Du eigentlich Valentino Rossi? Seit vielen Jahren der beste Motorradfahrer im Strassen-Grand-Prix. Von ihm kommt der Spruch: „Es gibt immer einen, der besser ist als Du.“ Diese Saison ist es eben Kaiserslautern. Solange es nur die sind, ist alles in Ordnung🙂

    • Ein Grund mehr, da nicht hinzugehen. Ich finde sowas echt deprimierend.
      Und kann nur hoffen, dass wir nach dem Stadionausbau nicht mehr von diesen Kammerkonzertbesuchern auf den Tribünen haben.

      Ich war jedenfalls stolz auf den unermüdlichen, unverbrüchlich die Anfeuerungstreue haltenden Auswärtsmob von gestern. Über Heimspiele müssen wir gar nicht erst reden, aber wem sag ich das?😉

      Yesss, ich seh es wie Rossi, mir würde das auch vollauf reichen🙂

      • Stefan/Kiezkicker sagte am :

        Herjeh, unser Stadionkapazität wird zukünftig aus 10% Logen bestehen, dazu kommen dann halt noch Business – Seats, wo nimmst du dann die Hoffnung her, bei uns gäbe es nicht auch bald so ein Operettenpublikum?
        Na gut, ich will nicht so miesepeterig sein… aber ich steh ja auch mitten auf der Süd, im Biotop der Glücksseeligen…

        • Es ist eben nur eine Hoffnung. Und immerhin ist das Stadion mit der jetzigen Füllung durchaus leistungsfähig. Und 21.000 von 27.000 sind immer noch besser als quasi nix von 39.000.

          Ich teile ja die Glücksseligkeit auf der Süd. Ich würde aber zur Zeit auch GG oder Nord stehen, da geht auch genug. Allemal mehr als da gestern. Hexenkessel. Pfffft.

  6. Pingback: Der Übersteiger » Blog Archive » 23.Spieltag - (A) 1.FC Kaiserslautern

  7. Vielleicht sind die FCK Fans so leise gewesen, weil die Mannschaft auch ohne Anfeuern das Spiel leicht über die Bühne geschaukelt hat?

    Und der wievielte Heimsieg war das von Lautern? Da ist man doch schnell verwöhnt.

    Und wir verleihen Stürmer, damit sie Spielpraxis sammeln können.

    • Wissen Sie, diese Erklärung ist ja fast noch schlimmer. Wenn meine Mannschaft ein Spiel locker nach Hause schaukelt, feiere ich ja doppelt. Weil ich jede Minute davon genieße. Also entweder siegestrunken feiern oder anfeuern, wenn es nötig ist. Aber Kammerkonzert? NeeeneeeeNEEEEE!

      Sagen Sie mal, das stille Stadion kurz vor der Stadtgrenze, vom dem Herr rim_light sprach….. *duckundflücht …

      Na, da bin ich ja froh, dass unsere Ex-Leihraute seine Spielerfahrung weiterhin bei uns sammeln darf🙂 Und auf den Sam sollten Sie auch aufpassen… sonst sammelt der und sammelt und kommt nimmer wieder.

    • sparschaeler sagte am :

      diese blabla postings haben auch nur einen sehr geringen unterhaltungswert

  8. Pingback: FCK besiegt St. Pauli

  9. Pingback: ► FC St. Pauli - raus aus der Region, rein in den Blues | Buffen Sankt Pauli

  10. wacho_chorro sagte am :

    Kopf hoch, Ihr habt 25 Punkte Vorsprung auf den „unteren“ Relegationsplatz, während wir immerhin 23 Punkte hinter dem „oberen“ Relegationsplatz liegen.

    Aber vielleicht gelingt es uns ja, am 6.3. einen Punkt aus der Region zu entführen.😉

    • *LOL* Es kommt eben doch immer auf die Perspektive an🙂
      Ich wünsche Euch auf jeden Fall alle Punkte, die gehen, entweder wir kommen dann wieder an den Bornemer Hang oder Ihr kommt zur Unterstützung in die Gelbbank-Arena😉

      Wir wissen am besten, dass der FSV immer für eine Überraschung gut ist, also auf gehts, gebt alles!

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  12. Pingback: Und das soll eure Hölle sein? « Block N

  13. Zu den leisen FCK Fans im TV:
    DSF stellt grundsätzlich mehr keine Mikrofone vor die Westkurve weil zu viele Schei…DSF Rufe in den letzten Jahren kamen. Notfalls wird dann auch mal der Ton leiser gestellt.
    Daher hört man NULL von den FCK Fans im TV…

    Zur LIVE Atmosphäre:
    Durch den Einheits-Dauer-Sing-Sang habt ihr wohl den situationsbedingten Support überhört… Was schlimmeres von der Unterstützung als dieses 70 minütige „oh Sankt Pauli, oh sankt paulliiiiiiiii, oh sankt pauli….“ gibts nirgends. NERVTÖTEND!
    Was das mit Support zu tun hat wißt wohl nur ihr…
    Der Betze ist der Betze und hier sind schon ganz andere Mannschaften eingebrochen unter dem Support…und ja: auch wir haben mal einen schlechten Tag.

    Daß es beide in die 1. Liga geschafft haben ist prima und ich wünsche Euch viel Erfolg und die nötigen Punkte zum Klassenerhalt.

    • Bei dem Dauersingsang sind wir uns aber absolut einig, da rennen Sie bei mir offene Türen ein🙂

      Obwohl auch andere FCK-Fans bestätigt haben, dass das nicht sonderlich laut war an dem Tag. Was aber gar keine Rolle mehr spielt, neues Spiel, neues Glück.

      Ich war übrigens wie viele Ihrer Mit-Fans beim aufstiegsentscheidenden Spiel des FCA beim FSV Frankfurt (was ja auch für den FCSP nicht uninteressant war), diese FCK-Kurve dort war allerdings RICHTIG laut😉

      Freue mich auch über Ihren Aufstieg, nicht zuletzt, weil das ein weiteres Spiel in meiner Nähe bedeutet.

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