Fabulous Sankt Pauli

.. ist die einzige Möglichkeit

Das Herz von St. Pauli schlägt in Tausenden!

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, diesen emotionalen Overflow in einen lesbaren Text zu packen.

Das gestern, das war weitaus mehr, als ich mir in meinen kühnsten Träumen erhofft hatte und hat alle meine -auch furchtsamen- Erwartungen bei Weitem übertroffen. Warum furchtsam, erzähle ich Ihnen in Kürze, jetzt möchte ich noch einen Moment einfach nur genießen. Das Stadion in Rouge. Jolly Rouge. Was als Spontanaktion von ein paar „Internethupen“ ins Leben gerufen wurde, entwickelte eine Eigendynamik, mit der wohl in dieser Ausprägung niemand gerechnet hat. Ich noch nicht einmal, als ich mich mit der Bezugsgruppe um 13.00 Uhr am AFM-Container einfand und auf dem Weg dorthin bang feststellte, dass ich mit meiner roten Jacke allenfalls die Freiburger Fans irritierte, aber damit noch relativ allein war. Vereinzelt ein paar Kappen, ein paar Fahnen, aber nicht so rouge wie erhofft. Was würde denn da aus meinen vollmundigen Ankündigungen werden, die dem Gefühl entsprangen, dass ich mich in der Mitte einer unglaublichen Fanbewegung befinden würde, die unterschiedlichsten Menschen aus den unterschiedlichsten Stadionbereichen, denen immer eins gemeinsam ist: das Herz für den FC Sankt Pauli? Es schienen nicht genug zu sein, dennoch schnappten wir uns alle Flyerpäckchen, Aufkleberbündel und verteilten uns strategisch.

Sie müssen wissen, dass so etwas eigentlich gar nicht so mein Ding ist, Leuten etwas aufzuschwatzen, aber wenige Minuten später stellte ich fest, dass ich gar nicht viel schwatzen musste. Die Flyer und die Aufkleber gingen weg wie geschnitten Brot, geschätzt 9 von 10 Angesprochenen waren sofort dabei, eine richtig gute Quote. Und dann wurden es doch langsam immer mehr „Rouges“ und die Hoffnung wuchs.

Im Stadion galt es noch, ein paar rote Pappen zu verteilen auf der Nord im Stehbereich, dort hatte ich mein persönliches Highlight, als ein Mann und seine Ehefrau bedauernd die Annahme ablehnten, weil sie die Forderungen insgesamt nicht unterstützen könnten und das auch alles so nicht verstünden, das mit dem Boykott etc. Ich weiß nicht, warum ich nicht einfach weiterging, es gab genug, die die Pappen gerne genommen hätten, aber ich entschloss mich, den Mann als Herausforderung zu betrachten und wir diskutierten. Ich erklärte ihm, was wir damit erreichen wollen, was diese Petition bedeutet. Dass sie nicht bedeutet, dass wir den Support boykottieren, sondern im Gegenteil hoffen, dass es so laut wird wie selten, gerade, um zu demonstrieren, wie sehr wir hinter diesem Verein und der Mannschaft stehen, dass es aber Dinge gibt, deren Entwicklung uns Angst macht und denen wir rechtzeitig entgegentreten wollen. Das alles friedlich und mit der Farbe des Herzbluts. Er überlegt einen Moment und sagte: „Also wenn ich hier heute 90 Minuten jubeln und schreien kann, wie ich will, dann her mit der Pappe, ich nehm sie.“ Das ist wirklich nur eine kleine Begebenheit, aber es hat mich so gefreut, dass ein ganz klarer Nein-Sager schließlich in der Kurve stand und gemeinsam mit seiner Frau, die dann auch eine Pappe wollte, den Jolly Rouge zu zeigen bereit war.

Und dann nichts wie auf die Plätze und man spürte die Stimmung, die Anspannung, es war ja nichts organisiert, choreografiert, generalstabsmässig geplant – und dann der Einmarsch. Hell’s Bells und plötzlich war das Stadion rot. Rot war die Südkurve, rot war die Gegengerade, rot war die Nord und selbst die Haupttribüne zeigte an vielen Stellen Flagge, Pappe, Mütze – es war unglaublich! Wer nicht dabei war, kann sich nicht vorstellen -egal wie viele Bilder er davon sieht- was das für ein Gefühl ist, eine überschäumende Freude, dass es tatsächlich wahr geworden ist. Die paar Internethupen haben gemeinsam mit einem unglaublichen Netzwerk etwas geschafft, das die Hamburger Morgenpost am folgenden Tag als „größte Protestaktion in der Geschichte“ bezeichnet hat. Es war eine friedliche, strahlende, überwältigende Darstellung einer Fanszene, die noch Tage zuvor in der Presse als „zerrissen, durch Gräben getrennt und uneinig“ beschrieben wurde. Wir waren noch nie so Eins wie gestern und ich gestehe, es war wieder so ein feuchte-Augen-Moment, men Blick schweifte von Tribüne zu Kurve und ehrlich, in diesem Moment, wo ich das schreibe, verschleiert sich der Blick schon wieder, allein der Gedanke dran… ach, Sie wissen schon 🙂

Und es war nicht der Aufforderung von Stani und den Spielern geschuldet, dass der Support für das Spiel toll war. Genau das wollten wir ja und ich glaube, man kann nicht besser demonstrieren, dass sie sich alle geirrt haben, die von Blut, Wut, Hass und Boykott sprachen und wie wenig „st.pauli-like“ so etwas doch sei.
Wie sehr man auch versucht hatte, die Aktion im Vorfeld zu diskreditieren, kleinzureden und zu unterschätzen, so deutlich ist alles geworden, was wir zum Ausdruck bringen wollten. Wir hofften auf Zeichensetzung. Jeder einzelne, der für sich zuhause gemalt und gebastelt, geschneidert und geklebt hat, wusste nicht, wie viele es werden, aber hat dem Geist vertraut, der auf einmal in jedem war. Dem Geist der gemeinsamen Stärke. Wir werden nichts erreichen, wenn wir fan-intern gespalten sind. Aber was wir erreichen können, wenn wir gemeinsam Schulter an Schulter, Herz an Herz zusammenstehen – dann sind wir eine Macht. Die Macht vom Millerntor.

Keine Angst, liebe Vereinsführung. Niemals werden Sie erleben, dass wegen ausbleibenden sportlichen Erfolges Ihre Köpfe gefordert werden, wie das in vielen anderen Vereinen der Fall ist. Wir freuen uns, in der ersten Bundesliga zu spielen, aber wir steigen auch wieder ab, wenn es denn so kommt. Und werden immer noch da sein. Und wenn wir wieder aufsteigen, freuen wir uns wieder. Wir sind so leidensfähig, weil wir mit ganzem Herzen bei diesem Verein sind, weil er uns viel bedeutet, in guten wie in schlechten Tagen. Unser Vertrauen verspielen Sie nicht mit sportlichen Mißerfolgen, sondern nur, wenn Sie uns nicht mehr hören wollen. Wenn Sie uns nicht mehr ernst nehmen und nicht mehr mit uns reden. Und uns das Gefühl der Bedeutugslosigkeit vermitteln.

Ich glaube, gestern haben wir Ihnen gezeigt, dass wir viele sind. Sehr viele. Die schweigende Mehrheit hat sich mit erhoben. DAS ist Sankt Pauli. Das ist das Millerntor. Das sind wir alle. Der vielzitierte Banker, der Punker, der IT-Spezialist, der Student, der Renter, die Hausfrau, der Schüler -alle waren sie gestern vereint in dem Gedanken, dass es Zeit ist, dass Sie verstehen, es geht mit uns viel besser als gegen uns. Und nichts anderes wollen wir umgekehrt. Ich hoffe, durch die Aktion gestern ist eine Tür geöffnet worden, durch die beide Parteien durchgehen können. Und ich hoffe, dass nicht noch mehr Aktionen nötig sein werden. Nach dem Anblick gestern kann ich mir das eigentlich gar nicht vorstellen.

Auf keinen Fall vergessen darf ich, dass ich gestern auch sehr begeistert war von der Haupttribüne, die mitgemacht hat wie lange nicht. Teilweise bei der Aktion, aber auch beim Support glaube ich bemerkt zu haben, dass da was geht, dass in den sensiblen Bereichen auch etwas verstanden wurde. Das „wir“ nicht ausgrenzen wollen, sondern sie dazu holen möchten, um dieses Stadion für Gäste zu 100% in „the Hell of Sankt Pauli“ zu verwandeln und vielleicht haben gestern ja ein paar Business-Seatler und Logenbesitzer gemerkt, dass das Erlebnis Fußball am Millerntor noch viel schöner sein kann, wenn man mittendrin statt nur dabei ist. Für mein Empfinden passiert da etwas und das macht mich ganz schön glücklich. Ich hatte auch Aversionen entwickelt, hatte meine Animositäten, meine Vorbehalte und Ressentiments, aber ich als Einzelne bin bereit, im Hinblick auf ein gemeinsames Miteinander neu anzufangen, so ganz allein für mich emotional gesehen. Gestern wusste ich plötzlich wieder, nach vielen Zweifeln, dass ich da, wo ich bin, auch hingehöre und nirgendwo anders sein möchte als beim FC Sankt Pauli, mit Euch allen zusammen.

Der erste Schritt ist gemacht, liebes Präsidium, wir sind in Vorlage getreten und das ziemlich eindrucksvoll, wenn ich das mal so bescheiden sagen darf, jetzt ist der Ball in Ihrem Feld.

Wenn ich Ihnen jetzt noch wärmstens zwei wunderbare Blogposts an Herz legen darf:

Von KleinerTod, wie immer grandios bebildert und einen bewegenden Text von pathos93, der bei mir einen wahren Augentsunami auslöst und das bei jedem Mal Lesen.

Was Sie nicht wissen, ist, dass trotz der Vermutungen, es habe keine Reaktion von Helmut Schulte auf meinen offenen Brief gegeben, das Gegenteil der Fall war. Herr Schulte hat mich kurz nach Veröffentlichung um ein persönliches Gespräch „auf ein Wort oder ein paar mehr gebeten und wir haben einen gemeinsamen Termin gefunden. Der war am Freitag. Dem Freitag vor dem gestrigen Spiel. Ich habe das wohlweislich nicht publik gemacht, weil ich „unbelastet“ zu diesem Termin gehen wollte. Als kleine Internethupe mit schwerem Herzen.

Was ich jetzt schon sagen kann: es war kein Alibi-Termin, der nach kurzer Zeit mit dem Hinweis auf wichtige Termine, in Danke-fürs-Gespräch-Manier verlief, sondern ein dreistündiger sehr ernsthafter und intensiver Gedankenaustausch, bei dem ich auch nicht nur eine einzige Minute das Gefühl hatte, mit meinen Anliegen, Meinungen und Ansichten nicht ernst genommen zu werden. Ich bin sehr froh, dass Herr Schulte diesen Weg gegangen ist und ich werde als nächstes über dieses Gespräch berichten.

Für mich war es sehr erkenntnisreich und insbesondere angesichts der gestrigen Ereignisse ganz besonders wichtig. Ich weiß, das ist jetzt ein übler Cliffhanger, aber der gehört auch an diese Stelle, weil es mir wichtig ist, auch die Meinung zu entkräften, dass uns keiner hören will und Herr Schulte nicht reagiert hat. Ich war aber auch sehr überrascht, dass er sich meldete und ich freue mich, dass das Treffen zustande gekommen ist und auch darüber, wie es verlaufen ist. Wie heisst es bei „Akte X“ auf den Postern von Fox Mulder? I want to believe. Aber wie gesagt, darüber in Kürze mehr.

Jetzt geh ich mich erstmal noch ein bißchen freuen. Über gestern. Über Sie alle.

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33 Gedanken zu „Das Herz von St. Pauli schlägt in Tausenden!

  1. Ich denke, diese Botschaft wird bei der Vereinsführung angekommen sein:

    Unser Vertrauen verspielt Ihr nicht mit sportlichen Mißerfolgen, sondern nur, wenn Ihr uns nicht mehr hören wollt.

    Auch wenn ich, wie Sie wissen, und wie gestern kurz angesprochen, nicht vollständig hinter den Forderungen der Sozialromantiker stehe, hat mich das alles gestern überaus beeindruckt.

    • Ich kann Ihre Ansichten in Teilen auch nachvollziehen, im Ganzen auch akzeptieren.
      Ich stehe nicht hinter jeder einzelnen dieser Forderungen, aber auf jeden Fall hinter dem Grundgedanken. Und wie auch in der freien Wirtschaft üblich, muss man immer mehr verlangen als man dann zu akzeptieren bereit ist. Der Konsens ist das Ziel, nicht der Sieg. Ein Sieg würde zuviele Opfer verlangen, auf beiden Seiten. United we stand, so ist das. Und da gehört die Vereinsführung dazu, egal, wie man es dreht und wendet.

      Bin übrigens froh zu hören, dass es Ihnen wieder besser geht, aber dennoch sollten Sie in Erwägung ziehen, meinem Rat zu folgen. Sie wissen schon.

  2. Liebe Miss Jekylla,

    wenn ich Ihren Bericht so lese, bedaure ich es einmal mehr, dass ich gestern aus familiären Gründen weder ins noch ans Stadion kommen konnte. Denn die Petition ist auch von mir unterschrieben und ich stehe hinter (fast) allen Punkten dieser Petition.

    Wie dem auch sei. Ich hoffe für alle, die gestern dabei waren und die auch unterzeichnet haben, dass es bei der Vereinsspitze angekommen ist und sich etwas ändern wird.

    Als ich heute Morgen in Pinneberg in die S3 Richtung Bergedorf stieg war das erste was mich anlachte einer der roten Aufkleber. 😉

    Mit beeindruckten Grüßen vom Fleet
    die Fleetmaus

  3. sparschaeler sagte am :

    ich bin der festen überzeugung das dem vorstand klar geworden ist das es auch eine aktive fanszene gibt die ihre aktivitäten nicht darin sehen überall hinzufahren oder gegen alles zu sein.
    es wäre dumm das potenzial nicht zu nutzen. es kann nur zusammengehen im interesse des fc st.pauli. der vorstand ist jetzt gefordert in konstruktive gespräche einzutreten, an deren ende keine faule kompromisse stehen dürfen.

    diese bewegung in der öffentlichkeit herabzusetzen wird zu nichts führen.

    überdenken sie ihre öffentlichkeitsarbeit und verlassen sie den irrweg gegen dem großteil der fans zu arbeiten.

  4. Sehr schön, wie Sie Ihre persönliche Rührung zu den ganzen Ereignissen in Worte gefaßt haben. Wobei ich Ihnen zustimmen muß, daß gegen den Text von Pathos93 alles andere dahinschwindet. Aber das Schöne ist ja, daß wir alle kleine Puzzleteile des großen Ganzen zusammenfügen – im Stadion alle und jetzt auch alle Berichterstatter auf ihre bescheidene Art und Weise.

    Nun lassen Sie Ihre Leser so wie ich die Besucher meines Blogs mit einem Cliffhanger zurück. Was sind wir doch gemein. ^^

  5. Ein feiner realer Protest, immens und emotional, friedlich und rot – ich bin aber immer noch skeptisch, was Einsichten im Präsidium angeht.

    • Man sollte nicht vergessen, dass das keine Einbahnstraße ist. Ich mache mir bei beiden Seiten etwas Sorgen über die Konsensfähigkeit, wenn ich ehrlich bin. Wir werden es bald wissen.

  6. Tja, der erste Schritt ist getan.
    Jetzt müssen wir aber weitermachen…
    Ich hätt irgendwie auch Lust mich einzubringen, was hier am *rsch der welt nur leider sehr schwierig ist… *seufz*

  7. naja, ich müsste eigentlich versuchen, hier was aufzubauen, aber ich hab alle hände voll zu tun mit meiner politischen arbeit..
    Macht ihr zumindest bitte weiter so!

  8. Stp910 sagte am :

    Ich mag die Stelle an der Sie hoffen, dass positives Beispiel vielleicht ander Besucher mitreisst.

  9. Gut so. Drücke weiterhin die Daumen.

    • Danke, wir werden ja in Kürze schon weitere Informationen erhalten, wenn morgen die Gespräche zwischen Vereinsleitung und Fanvertretern geführt worden sind.

      Ich kann nur hoffen, dass sich die Betonköpfe auf beiden Seiten nicht durchsetzen.

  10. Maximilian Lutz sagte am :

    So toll geschrieben! ❤

  11. St. Pokal sagte am :

    Das gestern war einfach nur toll… Ich finde zwar auch nicht alle Punkte der Petition richtig, habe aber das Gefühl, dass diese Aktion das Stadion wieder geeint hat.
    Habe lange nicht einen solchen Support von allen Rängen und aus so vielen Kehlen vernommen.
    Forza FCSP!!!

    • Ja, das Gefühl habe ich auch. Ich hoffe allerdings, dass unsere „Hardliner“ das nicht einseitig unterlaufen mit dem Versuch, unsinnige Forderungen durchzusetzen, dann könnte es schnell vorbei sein mit der Einigkeit.

      Wenn die „Hardliner“ der anderen Seite uneinsichtig sein sollten bei sinnigen Forderungen, wird es eben weitergehen.

  12. E. Griephan sagte am :

    Weder stecke ich in der Materie sachgemäß drin, noch befürworte ich derartiges Gehabe übermäßig, aber die Reaktion und eventuell auch Konsequenz dieser Aktion halte ich für beachtlich.

    • „Gehabe“ ist ja nun auch ein aussagekräftiges Wort. Kontere mit einem sanft lächelnden „Nun ja, HSV-Fans haben mit dem Versilbern von idealistischen Werten zugunsten des sportlichen Erfolges halt nicht so ein Problem.“ 😉
      Aber es geht ja nicht allein um den Kommerz, aber das können Sie nun, da Sie ja nicht in der Materie sind, auch nicht so genau wissen.

      Aber es stimmt, ich bin selbst überrascht von dem Echo in den eigenen Reihen und eine eindrucksvolle Demonstration war es eindeutig. Wollen sehen, was nun kommt.

  13. E. Griephan sagte am :

    Anpassung oder nicht, Kommerz hin oder her – inwieweit sich auch einige hartgesottene „Romantiker“ bewegen müssen mit ihren Idealen, wird man sehen.

    Wobei ich keineswegs gutheiße, was beim HSV werbetechnisch abgeht, hatte dieses sogar in einem Beitrag angemerkt – wenn mir jeder Furz von einem Sponsor präsentiert wird, ist leider nicht mehr abzusehen, wo das enden soll.

    • Die ganz Hartgesottenen werden sich meiner Ansicht nach auch bewegen müssen, alles andere ist realitätsfremd. Sollte das nicht der Fall sein, könnte eine breite Masse die Unterstützung noch einmal überdenken, vermute ich.

      Ich weiß, ich habe das auch von Ihnen gelesen. Mit den Kleinigkeiten fängt es an, wir versuchen das eben von Anfang an im Griff zu behalten.

      Zumindest hat es der Fanszene an sich sehr gut getan, das steht fest.

      • E. Griephan sagte am :

        Ist auch nicht zu bestreiten. Wobei mir manch CFHH-Gesang auch gegen den Strich geht. Entweder unpassend, einfach Quatsch oder schlecht vorgetragen, verbesserungswürdig wäre da noch so einiges.

        • Meine Meinung zum den Shantychören Süd habe ich ja auch schon des Öfteren geäußert, aber im Vergleich zu manch anderem auch wieder eine vernachlässigbare Größe. Und eins kann man ihnen nicht vorwerfen: mangelndes Engagement. Chacun à son goût?

          Wie es sich anhören kann, wenn alle bzw. fast alle mitmachen, konnten wir ja vorgestern wieder feststellen 🙂

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