Fabulous Sankt Pauli

.. ist die einzige Möglichkeit

Der neue DFB Präsident heisst Putin!

Gut, viele kennen ihn unter dem Namen Niersbach, aber letztlich war es genauso wahrscheinlich, dass er DFB-Präsident wird wie dass Putin eine weitere Amtszeit bekommt. Wenn Sie sich mal das „Anwesenheitsprotokoll“ von Andreas Rüttenauer ansehen, werden Sie verstehen, dass Demokratie und der DFB ungefähr so zusammenpassen wie Erdbeeren auf Makrele.

Nun scheint sich der DFB-Primus inter pares als höchstes Ziel die Ausrottung der Stehplätze auf die To-do-Liste geschrieben zu haben. Anders kann man die Äußerungen wie diese

Wenn wir die Stehplätze erhalten wollen, müssen die friedlichen Fans dafür sorgen, dass die Randalierer identifiziert und ausgegrenzt werden. Wir dürfen uns nicht von einer kleinen Minderheit terrorisieren lassen.

Quelle

kaum interpretieren. Wenn wir die Stehplätze erhalten wollen… ich persönlich glaube nicht, dass er das will. Stehplätze machen nichts als Ärger und spätestens seit Hoeness wissen wir, dass die ohnehin nur von den Sitzplätzen mitfinanziert werden. Und wenn es Vorfälle gibt, sperrt der DFB ja sowieso am liebsten die Stehplätze. Auch welche, von denen überhaupt kein Stress ausging. Stichwort 5.800.
Und dass die friedlichen Fans nicht „ausreichend“ für Identifizierung und Ausgrenzung sorgen werden, darauf kann er sich fast verlassen, der Herr Niersbach, und das weiss er auch. Und so kann man solche Äußerungen auch angstfrei machen.

Natürlich muss man das der Öffentlichkeit gut verkaufen und ein richtig guter Verkäufer lässt den „Gegner“ die Arbeit machen. Wie das Anhänger des FC Köln machen, können Sie hier nochmal nachlesen. Die Niersbachsche These wird behaupten: das sind alles Stehplatzler, die sowohl in den Stadien als auch ausserhalb rumrandalieren. Die Unbelehrbaren, die Hooligans, die Pyrozündler – alles Stehplatzler. Und auch wem egal ist, was die Öffentlichkeit denkt, wird einsehen müssen, dass mit Hilfe der Öffentlichkeit diese Politik auch letztendlich zünden wird. Nicht zündeln. Zünden.

Man kann bei solchen Berichten natürlich auch hilflos mit den Achseln zucken und sagen, was soll man auch dagegen machen, Idioten wird es immer geben. Und so lange sich keine breite Fanbasis gegen ein solches Fanverhalten in der gleichen Öffentlichkeit stark macht, die Herr Niersbach dafür benutzen wird, um uns alle dafür zur Rechenschaft zu ziehen, sehe ich gute Chancen, dass er dieses Projekt verwirklichen wird.

Ich finde das, was die Kölner Anhänger mit diesem Bus abgezogen haben, widerlich, abstossend, skandalös und in höchstem Maße kriminell und ich hoffe -Achtung, hier wieder die Staatsmachtkeule!- dass soviele Verantwortliche wie möglich dafür zur Rechenschaft gezogen werden und zwar so, dass es weh tut. Das war nicht einfach eine zufällig aufeinandertreffende Fangruppierungsgeschichte, die aus dem Ruder gelaufen ist, das war eine Verfolgungjagd mit einem hohen Maß an krimineller Energie, die billigend in Kauf genommen hat, dass Menschen verletzt werden, dass es zu Unfällen auf der Autobahn hätte kommen können, wo noch mehr Unschuldige in Mitleidenschaft gezogen worden wären. Und nun sind die Medien voll davon und Herr Niersbach macht einen Haken hinter den FC Köln. Well done.

Die Konsequenzen, die er sich so vorstellt, werden auch mich betreffen, der ich in der Regel auf einem Stehplatz residiere im Stadion. Wenn sich das so weiterentwickelt -und das wird es, es spricht nichts dagegen- werden wir sogenannte englische Verhältnisse haben. Sitzplätze. Teuer. Keine farbenfrohen Choreos von Ultras mehr. Der „Pöbel“, der sich teure Sitzplatzkarten nicht mehr leisten kann, wird draußen bleiben und alles wird schön. DFB-schön.

Ok, die Stimmung wird nie mehr so sein wie sie mal war, aber hey, Stimmung wird überbewertet und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die Engländer haben sich auch dran gewöhnt, also werden wir das auch. Was wir brauchen könnten, wären noch ein paar mehr Initiativen zur Legalisierung des Abbrennens von Hochtemperaturmaterialien im Stadion, damit auch der letzte BLÖD-Leser davon überzeugt werden kann, dass diese Stehplatzler auch nicht mehr ganz sauber ticken. Noch ein paar mehr Hooligans, die unter Einbeziehung von Unbeteiligten irgendwo Kloppereien anfangen, am besten garniert mit Steinen oder Baseballschlägern, oder vielleicht auch noch ein paar schlagzeilenwirksame Drohungen wie „Wenn Ihr absteigt, schlagen wir Euch tot.“ Das Motto „Munition für Niersbach“ ist locker zu erfüllen, da muss sich nicht mal grosse Mühe gegeben werden.

Und die begreifen es nicht und werden es nie begreifen, dass sie sich den Ast, auf dem sie sitzen, selbst absägen. Dass der DFB davon Gebrauch machen wird, ist ihm -wenn man ihn kennt, wie man ihn kennt- ja nicht mal wirklich zum Vorwurf zu machen. Die Hilflosigkeit wird sich dann eben wieder mal in einer in unseren Augen überzogenen Maßnahme ausdrücken und viele Optionen haben sie nicht mehr. Dafür aber die volle Unterstützung der Öffentlichkeit. Und das ist alles, was für den DFB zählt. Das sollte nun auch der letzte mittlerweile begriffen haben.

Gut, wem am Profifussball ohnehin nichts liegt, der geht halt zum örtlichen Kleinverein seines Herzens und schliesst mit dem Thema ab. Aber gerade die Fangruppierungen, die sich gerne produzieren, untereinander messen, werden da nicht glücklich. Da guckt ja keiner.

Apropos DFB-Strafen: wieso kriegt zum Beispiel der Problemperuaner des HSV acht Spiele Sperre für einen Wadenbeintritt, der ohne Folgen blieb und unser ehemaliger Herr Asamoah schreddert Aydins Wadenbein mit einer Volltempogrätsche und spielt fröhlich mit Gelb weiter? Gab es nicht auch mal nachträglic ausgesprochene Sperren anhand Filmmaterials? Das Fehlen eins Strafmaßnahmenkatalogs und demzufolge die immer wieder auftretende DFB-Willkür ist auch ein endloses Thema. Auch an dieser Stelle schade, dass der @dfb_kandidat nicht mehr Unterstützung bekommen hat. Wo doch so viele sauer sind auf den DFB, war die Zahl der Supporter lächerlich gering. Seltsam. Wo waren sie denn alle, die Informierten, die Engagierten, die Empörten? Da geht jemand mal öffentlich vorwärts und gerade mal 1.000 Leute unterschreiben bei ihm. Dann ist der DB wohl doch nicht so wichtig wie andere… Initiativen. Da mangelt es nie an Verbreitung. Schade eigentlich.

Es gibt übrigens, wo wir gerade dabei sind, ein neues Blog, nämlich von ebendiesem Andreas Rüttenauer. Ein DFB-kritisches Watchblog. Schauen Sie mal rein. Oder folgen Sie @DFB_watch auf twitter.

Jetzt mal ganz persönlich und sehr subjektiv und total unsachlich: solche Gestalten wie auf der A3 vorgestern brauche ich persönlich nicht, weder im Stadion noch draussen. Und wenn alle anderen Maßnahmen nicht fruchten, dann ist es eben so. Da bin ich ganz Pragmatiker. Und werde um meinen Stehplatz auch nicht heulen, weil das alles absehbar ist. Nur wenn die anderen dann heulen wollen, wird es lächerlich.
Dass ein Herr Rauball hier gegen die Abschaffung von Stehplätzen ist, beruhigt mich auch nicht sonderlich. Insbesondere, wenn direkt drauf folgt

Dennoch warnte der DFL-Boss explizit davor, dass eine zunehmende Gewalt dem Fußball nachhaltig schaden könne..

Klingt für mich wie „Stehplätze sind ja eigentlich ganz ok, schon allein wegen der Stimmung, die wir ja auch werbeträchtig gut verkaufen können, aber wenn es denn sein muss, schadet man eben dem Fussball zur Not mit Abschaffung der Stehplätze.“ Sie sehen, ich glaube keinem mehr gar nichts nicht.

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15 Gedanken zu „Der neue DFB Präsident heisst Putin!

  1. sparschaeler sagte am :

    der dfb ist nicht in der lage, bzw nicht interessiert lösungen zu präsentieren und reicht den deshalb den schwarzen peter an die fans weiter, nach dem motto, erhaltet eure stehplätze. ein größeres armutszeugnis kann sich der dfb nicht ausstellen.
    wo in der zukunft die schwerpunkte gesetzt werden, sollte nach den letzten einlassungen von niersbach klar sein. zuerst der fixstern nationalmannschaf, danach lange nichts. alleine schon dieser ansatz zeigt die ganze unfähigkeit des verbandes. meines wissens bildet die nationalmannschaft keine spieler aus und das interesse an der nationalmannschaft wird vom dfb eindeutig überschätzt. die menschen die sich bei öffentlichen übertragungen wie wm/ em die beine in den bauch stehen, sind größteneils nicht die, die woche für woche ins stadion gehen. nach der logik des dfb müßte die frauenbundesliga einen zuschauerrekord vermelden, tun sie aber nicht.
    es ist müssig darüber zu spekulieren ob der dfb die probleme nicht lösen will oder kann, aber auf meine zusammenarbeit sollte er lieber nicht spekulieren. der dfb benötigt einen problemlosen fussballbetrieb nötiger als ich. die herren in der otto fleck schneise haben keine alternative, ich schon.
    denn ich werde in zukunft sicher nicht mit dem erwerb einer überteuerten sitzplatzkarte überschätze fussballprofis unterstützen, denn mehr als 10-12€ ist mir dieser fissballwahnsinn nicht wert.
    solange vereine und spieler sich so uninteressiert an lösungen zeigen, werde ich mich zurücklehnen und gespannt auf die nächsten negativ ereignisse in stadien und autobahnen blicken.

    • Über den Zenit der Aufregung bin ich auch hinaus, es ist alles so absehbar geworden und vor allem so unabwendbar, diese eherne Festung in Frankfurt wird so schnell auch keiner stürmen. Business as usual. Dass der „gemeine“ Fussballfan beim DFB keine hohe Priorität geniesst, ist ja nichts Neues und die WM/EM-Eventfans werden in der Tat überschätzt.

      Wahrscheinlich wird das Ganze schlussendlich den Fans nur die Erkenntnis bringen, dass auch ohne ihren Support und ihr Herzblut und die vielen tausend abgerissenen Kilometer die Spieler ihre Spiele dennoch spielen. Gewinnen, verlieren oder unentschieden. Wie sonst auch. Wie der eine oder andere mit dem diesem Überflüssigsein zurechtkommt, ist dann noch die Frage. Für den DFB sind sie es alle mal. Überflüssig. Diese Problemfans.

      • sparschaeler sagte am :

        solange sie sich dfb konform verhalten wird die folklore mit durchgeschleppt.ansonsten werden die spiele eben mit interessierten logenbesuchern vermarktet.

  2. astro sagte am :

    Das mit der Nationalmannschaft kann ich schon nachvollziehen, aber natürlich nicht gut finden. Das ist letztlich Großmannssucht, sich auf dem großen internationalen Parkett bewegen, große Summen bewegen, bei riesigen Veranstaltungen absoluter VIP sein, von den größten Firmen hofiert werden, für das internationale Renommee Deutschlands sorgen. Was ist dagegen das Klein-Klein der 2. oder 3. Liga??

    Der einzige Punkt, an dem ich Dir nicht zustimmen kann, ist die Pyro-Kampagne. Meinem Eindruck nach kam auch in der Mainstream-Presse rüber, daß es durchaus vernünftige Verhandlungen ohne überzogene Forderungen von Seiten der Fans gab, aber der Verband sich mit Lügen und Ausreden aus der Affaire gezogen hat. Das war ein erster kleiner Erfolg auf dem Weg, als Fans in der Öffentlichkeit ernster genommen zu werden. Zugegeben: ein winziger, aber jeder Fortschritt zählt. Das ganz unabhängig davon, wie ich die Forderungen der Initiative inhaltlich/taktisch einschätze.

    • Das ist wohl war, das wurde in der Presse kurz notiert, zur Kenntnis genommen und war dann beim nächsten Zündeln kein Thema mehr. Wie es zu erwarten war. Der „Mainstream“ an den Fernsehern und auf den Sitzplätzen muss das nicht haben, findet es eher erschreckend und gefährlich und ist da ganz beim DFB. Ich vermute -das ist aber nur meine persönliche Meinung- dass die Geschichte mit der Herumlügerei schon wieder vergessen ist. Das war Beiwerk.

      Der geneigte Aussenseiter zuckt mit den Schultern und sagt, naja, da hat sich der DFB vielleicht missverständlich ausgedrückt, aber gefährlich ist das ja doch und besser eben nicht. Nächstes Thema.

      Und währenddessen gibt es dann andere Nebenkriegsschauplätze -im wahrsten Sinne des Wortes- die dem DFB in die Hand spielen. Alles unter der Headline „Fussballfans sind eben doch Verbrecher“.

  3. Der Trend geht doch schon seit Jahren dahin, die „Steher“ in kleinen Gruppen, vor einer großen Leinwand unterzubringen, siehe WM 2006 und Fanfeste. Vielleicht macht sich jeder Verein auch selbst Gedanken dazu, solche Feste selbst auszurichten und somit die Leute dann bei der Stange zu halten. Siehe Pokalfinale 2011 in der Pilsbierarena. So lässt sich das alles besser unter Kontrolle halten.

    Zu der Sperre PG, also ich fand diese noch etwas zu gering, da ich ihm hier absolut Absicht unterstelle. Bis zum Ende der Spielzeit hätte ich besser gefunden.
    Der Gerald (ich gebe zu, ich bin hier voreingenommen) hat seine Strafe mit Gelb bekommen, lt. Regelwerk ist das eine Tatsachenentscheidung. Aber als großen Unterschied zwischen diesen Fouls sehe ich die klare Absicht von dem Rautenkicker, was aber nicht heißen soll das ich Fouls generell gutheiße. Aber wenn wir die solche Art von Fouls schon durch diskutieren, dann sollten zwei weiter Spielszenen, die mir gerade einfallen, mit in Betracht gezogen werden: 3 Spiele Sperre für Wiese im Nordderby, kein Spiel Sperre für den Titan in einem Spiel gegen Dortmund, genauso willkürlich. Und International: keine Konsequenz im letzten WM Finale, ich glaube das war ein ehemaliger Rautenprofi.

    • Ja, da gibt es unzählige Fouls, die man nach Herzenslust diskutieren kann. Und wegen PG müssen wir nicht diskutieren, das war mehr als krass.

      Aber wenn so ein Fliegengewicht *hust* wie Asamoah so heranrauscht und zwischen die Beine grätscht, ist das für mich mehr als Gelb. So ein Wadenbein hält halt auch nur so viel aus.

      War ja auch nur ein weiteres Beispiel für das schmerzliche Fehlen eines Strafenkatalogs. Warum 8 und nicht 7 oder 9 oder 6 oder 5? Man kann eben NICHTS nachvollziehen.

  4. Pingback: #FCSP gegen 1860, den DFB, die Polizei, den modernen Fußball und so weiter « KleinerTods FC St. Pauli Blog

  5. Ahoi, ich bin mal so frech und schreibe mal was auf deiner Seite. Sieht super aus! Ich nutze auch WordPress seit kurzem einige Sachen sind mit aber noch fremd. Deine Seite ist mir da immer eine grosse Anregung. Weiter so!

  6. Elias sagte am :

    Was ist das denn für eine Aussage? Auch in Stadien wo es nur Sitzplatze gibt wird in den Fankurven gestanden! Also soll er mir mal zeigen was er dann machen will!

    • Da wird wohl auch auf die Selbstregulation gehofft, dass die, die Sitzplätze bezahlt haben und sitzen wollen, dann Stress machen. Manches ist auch schwieriger bei Sitzplätzen, Stichwort in Reihen rechtslinks hüpfen.

      • Elias sagte am :

        Die letzten Stadienbesuche zeigen mir, dass gestanden wird egal wie! Wobei ich es verstehen kann was deine letzte Anmerkung angeht! Aber guckt man sich Dortmund an! Da geht es doch auch mit den Stehplätzen! Warum da und nicht woanders?

        • Gute Frage. Der DFB hält es eben für eine mögliche Lösung. Das England-Modell. Irgendwann werden sie es auch probieren, dann werden wir ja sehen, wie praktikabel das ist.

          • Elias sagte am :

            ich bin gespannt!

          • astro sagte am :

            Man sieht ja jetzt schon, daß es nicht wirklich praktikabel ist – außer, man will wie in England erreichen, daß „alte“ Fanstrukturen zerstört und viele Menschen mit geringerem Einkommen aus dem Stadion gedrängt werden (wobei natürlich bei weitem nicht alle Steher wenig und alle Sitzer viel Geld haben, gerade bei St.Pauli).

            Ich hab mir oft genug in schottischen Stadien die Schienbeine gestoßen oder das ungute Gefühl gehabt, in die Reihe vor mir zu fallen, dazu ist das eine komplette Platzverschwendung, die die Sicherheit beeinträchtigt. In der SPL (höchste schottische Liga) ist ab sofort die Einrichtung von Stehplätzen wieder zulässig, wird wahrscheinlich die ersten in der nächsten Saison geben. In England werden die sicherlich früher oder später folgen. Spätestens dann wird es auch Zeit, endlich mal mehr Druck auf die UEFA auszuüben, damit auch europäische Spiele nicht mehr davon betroffen sind.

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