Fabulous Sankt Pauli

.. ist die einzige Möglichkeit

Äpfel, Birnen, Obstsalat – Das #FCSP- #Hansa Rostock-Problem „damals“ und „heute“

Gleich vorneweg (wie auch im vorangegangenen Beitrag): diese „Idee“ von der Hamburger Polizei ist ebenso gefährlich wie absurd. Aber…

… ebenso gefährlich wie absurd sind die Vergleiche zwischen dem leeren Gästeblock seinerzeit und der angedrohten Gästesperre per Unterlassungsverfügung jetzt. Das sind nicht die Geister, die man damals rief, die Gemeinsamkeit besteht lediglich darin, dass die Polizei keine Rostocker Gästefans am Millerntor will. Damals nicht, heute nicht. Damit hat es sich im Grunde auch schon.

Wir erinnern uns an „damals“. Als der Druck auf den Verein wegen Vorfällen rund um das Hinspiel bei Hansa Rostock und seine Problemfans, endlich was zu unternehmen, darin resultierte, dass eine Vereinbarung zwischen Polizei und Corny Littmann gab, von der Polizei iniitiert*, das Gästekontingent zu beschränken. Das heisst, die Polizei wollte das Gästekontingent auf 0 beschränken, Littmann diskutierte da noch 500 Tickets für Rostock heraus. So die offizielle Version, an der ich persönlich nicht zweifle. Was heute jetzt natürlich noch glaubwürdiger wirkt, wo die Polizei erneut auf die gleiche Idee gekommen ist. Damals entschloss sich Hansa Rostock, die 500 Gästekarten nicht anzunehmen, die Beweggründe waren vielfältiger Natur.

Diese Entscheidung wurde nicht von allen St. Paulianern zornig-erregt aufgenommen und es entbrannte eine heftige Diskussion über die sogenannten „Fanrechte“. Wer hier schon länger mitliest, kennt meine Meinung zu dem Thema. Ich fand die Entscheidung zu die Redurzierung des Gästekontingents, die von Littmann unterstützt wurde, in Ordnung. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt auch nicht vergessen, wie es beim Hinspiel in Rostock war. Stichwort stürzende Puppen, Affenlaute, Feuerzeuge und sonstiges.

In der Folge kam es dann zur berühmten Blockade der Süd, wo im Rahmen der Zwangssolidarisierung durch Aussperrung ein Zeichen gesetzt werden sollte. Dachten sich die aktiven Fans. Dachten viele andere aus oben genannten Gründen aber nicht und so eskalierte die Situation damals erwartungsgemäss. In der Folge gab es eine Menge halbherziger Erklärungen, Pro-forma-Entschuldigungen, aber nie die wirkliche Einsicht, dass diese Blockade einfach falsch war. Dokumentiert ist das übrigens auch in dem Extra-Goodie des neuen Films „Das ganze Stadion“. Nachhaltig zum Ausdruck gebracht wird da das Unverständnis, wie man sich da als Fan nicht freiwillig solidarisieren konnte, bei einem so guten Zweck wie Fanrechten. Sah ich damals anders, sehe ich heute noch genauso und würde unter den gleichen Umständen das selbe wieder tun.

Heute liegt die Sache meines Erachtens nach anders. Heute entscheidet die Polizei gänzlich ohne Absprache und ohne aktuellen Anlass einfach mal präventiv eine Gästesperre, auch nicht als Folge von Gesprächen mit dem Präsidium, sondern in Form einer Unterlassungsverfügung. Diesmal soll der Verein gezwungen werden, diese Maßnahme zu ergreifen. Der Verein sieht das zu Recht als Präzedenzfall, denn so war es nicht damals. Zumindest herrschte bezüglich einer Reduzierung des Gästekontingents zwischen Polizei, Vereinsführung und auch großen Teilen der Fanszene Konsens. Das ist diesmal anders. Und deswegen erlaube ich mir auch diesmal, anderer Meinung zu sein als damals. Dieses Vorgehen stellt für mich einen bisherigen Höhepunkt der Willkür der Ordnungsbehörden dar, den man so auch bei aller Abneigung gegen den Verein vom Ostseestadion davon losgelöst betrachten kann. Weil diese Willkür jederzeit überall auf jeden Verein, den die Polizei als Problemverein klassifiziert, anwendbar wäre, wenn man dem so stattgeben würde. Und das kann ich nicht gutheissen. Nicht, weil es Hansa Rostock betrifft und viele Fans dieses Vereins (aber auch viele FCSP-Fans, die Auseinandersetzungen nicht grundsätzlich abgeneigt sind), sondern weil es jeden beliebigen Fussballverein betreffen könnte. Deswegen wäre ich in diesem Fall zu Solidaritätsbekundungen bereit. Das hat aber nichts mit den Geistern zu tun, die Hansa Rostock durch sein bundesweit auffälliges Verhalten selber gerufen hat, sondern mit der generellen Bereitschaft zu willkürlichen Anordnungen seitens der Ordnungsbehörden.

Interessant sind jetzt zwei Dinge: was erreicht der Verein mit der Prüfung auf Verwaltungsrechtsmässigkeit und entsprechenden Gegenmaßnahmen? Und wenn es zu einer Gästesperre kommen sollte, welche Art von Solidaritätsveranstaltung käme in Frage, ohne dass ähnliche Fehler wie damals gemacht werden?
Ich kann mir gut vorstellen, dass eine weitaus breitere Fanbasis diese Aussperrung anders wertet als die vom März 2010 und dass das deutlich differenzierter betrachtet wird und dementsprechend die Bereitschaft zu Solidaritätsaktionen größer sein dürfte. Eben weil man die Problematik übergreifend sieht. Anders als damals.

Wie gesagt, ich schliesse mich dem kopfschüttelnden Unverständnis über diese offenbar nicht abgesprochene Zwangsmaßnahme an, aber ein Vergleich mit damals und heute ist einfach nur… Obstsalat.

Edit:
* Darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen, wer die Idee damals hatte. Dass Littmann nicht dementiert hat auf Nachfrage, heisst nicht, dass er es war. Littmann hat vieles nicht dementiert oder bestätigt auf Nachfrage. Wichtig ist mir, dass damals ein Konsens zwischen Vereinsführung und Polizei bestand, der in der Höhe allerdings dann umstritten war.

Advertisements

Einzelbeitrag-Navigation

20 Gedanken zu „Äpfel, Birnen, Obstsalat – Das #FCSP- #Hansa Rostock-Problem „damals“ und „heute“

  1. Das die erste Idee damals nicht von der Polizei kam, sondern vom Verein (in dem Fall Littmann selbst) hat dieser auf öffentliche Nachfrage nicht mal bestritten, ich finde nur leider grad die Quelle dazu nicht mehr.
    Kannst Du mir also jetzt glauben, oder eben nicht. 🙂

    • Das kann ich glauben, finde es auch nicht überraschend, ich erinnere mich gut an die Empörung wegen der Vorfälle in Rostock und dass sehr viele endlich „Konsequenzen“ gefordert haben. Und ich gebe zu, dass ich eine von denen war, die nicht unglücklich mit Littmanns Idee waren.

      Ob es nun gänzlich seine Initiative war oder er eine (inoffizielle) Idee der Polizei aufgegriffen hat und die dann sehr glücklich drüber waren, entzieht sich meiner Kenntnis. Weder für die eine noch für die andere Theorie gibt es unumstrittende Belege. Zumindest finde ich keine.

      Dass er es auf Nachfrage nicht bestritten hat, heisst nicht, dass es so war. Es gibt so einiges, was er auf Nachfrage nicht bestritten hat oder nicht gesagt hat in diesem Zusammenhang. Aus Gründen. Das kannst jetzt DU mir glauben oder nicht 😉

      Edit: und wenn es Littmanns Initiative war, dann sind die Vergleiche heute und damals noch absurder. Auch gut 😉

  2. Danke. Ich sehe auch die Differenzierung. Alles in einen Topf und wir sind die armen Opfer bring nix.

    Aber: Ich muss mich nicht mit Rostock solidarisieren, weil hier auch meine Grundrechte angegriffen werden. Daher geht das mich was an. Rostock ist da nur Staffage. Glaube nach wie vor, dass das nicht möglich ist so einfach eine Gruppen in Sippenschutzhaft zu nehmen.

    • Genau darum geht es, ich sehe das wie Sie. In diesem Fall geht es nicht um Rostock, sondern ums Prinzip und das kann ich wie viele andere auch losgelöst sehen. In diesem Fall. Und mich deswegen auch DAMIT solidarisieren.

  3. Bei vielen (ahnungslosen) Polizeien und den rechtslastigen, aufgehetzten BFEs gilt der FC St. Pauli und sein Fans als „Problem“. Beim DFB sowieso, wenn auch aus anderen, vornehmlich wirtschaftlichen Gründen. Es geht also nicht um eine Solidarität mit Hansa Rostock, es geht ganz klar um unsere Rechte als Fußballfans und um den Ruf jedes Einzelnen, der als Anhänger einer Fußballmannschaft ein Stadion betritt und nicht nur als Konsument!

    • D´accord. Und ich halte es deswegen für einen Fehler, die Situation damals mit der heute zu vergleichen. Das war der Sinn dieses Artikels und anscheinend ist das ja auch angekommen.

  4. Ich bemerke an mir selbst, dass ich das Thema „Exekutive Willkür“ sehr viel weniger gelassen nehme, als noch vor zwei Jahren. Vielleicht geht Dir das ja auch so – und das mag auch ein Grund dafür sein, dass die beiden Situationen nicht gleichzustellen sind …

    (ansonsten das was Foxxi sagt 😉

    • Eben. Eine Differenzierung halte ich darum für äusserst wichtig, sonst bekommt man die nicht ins Boot, die damals ein Problem mit der Situation hatten. Es ist mir an meiner eigenen Reaktion aufgefallen, dass es mir unangenehm war, über diese Vergleiche zu lesen, da ich die heutige Situation eben aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten kann als die damalige.

  5. Piet sagte am :

    Nur kurz, da wenig Zeit: Was die @Jeky schrieb. 🙂

    Solidarische Grüße,
    p

  6. sparschaeler sagte am :

    da sitzen sie nun ihren schützengräben und der stahlhelm wird noch etwas tiefer ins gesicht gezogen, die eine partei braucht den fussball um ihre daseinsberechtigung nachzuweisen, die anderen wollen einfach nur fussball sehen und die dritte gruppe ist immer da, obwohl sie keiner haben will. ich glaube so eine situation nennt man stellungskrieg. da nun keiner praktikable lösungen parat hat,geschweige denn friedenverhandlungen führen will, startet jeweils eine partei unabgestimmte und hilflose versuchsballons , die sofort von den anderen abgeschossen werden.
    das ganze schauspiel mag aus der entfernung amüsant wirken, aus der nähe betrachtet könnte das für jeden unbeteiligten schnell gefährlich werden, wenn man zwischen die fronten gerät
    ich weiss nicht welcher satz zur zeit gilt, krieg ist politik mit anderen mitteln oder krieg ist keine lösung.
    ich hab mich für den zweiten entschieden und halte es daher für das sinnvollste für mich die saison zu beenden. ich möchte weder von der gruppe die eigentlich nicht da sein sollte auf die fresse zu bekommen, noch in die situation zu kommen wieder zwangssolidarisiert zu werden.

    • Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Versuch der Zwangssolidarisierung noch einmal unternommen wird, selbst wenn in diesen Kreisen nach wie vor Unverständnis darüber herrscht, überhaupt zwangssolidarisieren zu müssen. Trotz des Verständnisproblems glaube ich nicht, dass das, was sich im Ergebnis als Fehler herausgestellt wird, eine Wiederholung findet. Soviel Dummheit schliesse ich mal -mag naiv sein- aus.

      Ich entscheide zur Zeit nichts, weil ich nichts entscheiden kann, ohne dass vorher andere Entscheidungen gefallen sind. Die der Polizei, des Vereins und die daraus folgenden. Oder eben nicht. Ich harre der Dinge, die da kommen.

  7. Pingback: #FCSP gegen 1860, den DFB, die Polizei, den modernen Fußball und so weiter « KleinerTods FC St. Pauli Blog

  8. Marcus Mönnig sagte am :

    Vorschlag zur Solidaritätsveranstaltung: Die St. Pauli Fans supporten im 15 Minuten Wechsel bei Manschaften. :o)

    • Marcus Mönnig sagte am :

      …“beide“ Manschaften…

      • Das ist jetzt aber heftige Sozialromantik 😉

        Beim besten Willen, ich muss zugeben, das würde ich nicht fertigbringen. Nicht mal für einen guten Zweck. Der Lösungsansatz ist zwar ehrenhaft, aber…. naja, Sie verstehen schon. Alternativlösungen galore! 🙂

  9. Partysan sagte am :

    Vorab: ein feiner Gedankenaustausch hier. Chapeau.
    Ich fange mal hinten an. Dummheit, so meine Wahrnehmung, wiederholt sich immer. Sie ist revolvierend. Das zeichnet die Dummheit als Solche aus.
    Ein Beweis dafür, ist die Tatsache, überhaupt und immer wieder mit so dummen Ideen, aus den verschiedenen Stellungen konfrontiert zu werden.

    Ich für mein Teil, bekomme Beklemmungen, wenn ich an den Stadionbesuch in 2010 denke und erinnere mich nur ungern an dem Moment, als mich jemand erst nach gut 45 Minuten im Gedränge, passieren ließ, als ich ihm die Frage, ob es mich auch um meinen Sohn handele, den ich weinend auf meinem Arm trug, mit berherrschtem wortlosen Kopfnicken beantworten konnte.
    Diese Aktion (Kurzfristigkeit/breite Information) bewies mir: das Gengenteil von „gut“ ist „gut gemeint“. Gut wäre es für mich gewesen, ich hätte vorher von der Aktion erfahren. Dann wäre ich nicht Betroffener gewesen, sondern sehr gerne auch beteiligt gewesen.

    Ich bin mir völlig im Unklaren, was auf was wirkt, bei der Thematik Fanrechte…
    Eine Saison zuvor, 3:2 nach 0:2 saßen vor mir drei Fans aus Rostock. Mit denen war gut fachsimpeln und flachsen. Und diese Fans gilt es hier wie dort und überall zu schützen, vor dummdreisten und intoleranten Pauschalisierungen der Blödmaschine(n) aus Funktionärsköpfen, den Amtsstuben und auch den Medien.

    Unabhängig davon hat die Dummheit diesbezüglich jetzt für mich, mit diesem „polizeilich veranlassten Vorstoß“ eine Qualität erreicht, für die Worte zu finden schwer fällt.

    Mir scheint es sinnvoll, diese Blödmaschinen gar nicht durch Positionskämpfe („Grabenkrieg“) weiterhin zu bedienen.

    Etwas für alle Fußballfans zu demonstrieren und sich mit allen anderen Fußballfans zu solidarisieren, mal nicht durch Abwesenheit, wäre ein Traum.

    Also etwas mal wieder gut_machen

    • Immer wieder die Frage zu stellen nach der Henne und dem Ei ist eben keine Lösung. Wer angefangen hat, die Spirale zu drehen, lässt sich weder feststellen noch bringt es noch irgendetwas. Es gelingt beiden Seiten, immer wieder noch einen draufzulegen, eine Deeskalation in weiter Ferne. Am Ist-Zustand sind alle beteiligt, Vereine, Fans und Polizei. Fanprojekte scheitern in Reihe, Stadionverbote nützen gerade mal nichts, erhöhte Sicherheitsmaßnahmen auch nicht.

      Dass die Polizei in Hamburg keine Lust auf die höchstwahrscheinlich stattfindenen Auseinandersetzungen hat, ist zu einem Teil ja auch verständlich. Bei Begegnungen wie St. Pauli gg. Rostock, Köln gg. Gladbach und anderen brisanten Aufeinandertreffen ist Stress ja quasi vorprogrammiert. Dass der nicht an der Polizeigewalt liegt, sieht man daran, dass er gerne auch mal woanders als im Stadion passiert.

      Das Problem ist noch zusätzlich, dass die Masse der Fussballfans auf die Fanrechtediskussion ja überhaupt keine Lust hat. Die wollen einfach nur ein Fussballspiel sehen und sich nicht mit „Störern“ solidarisieren. Sie verstehen das ja überhaupt nicht, was uns hier so umtreibt. „Wir“ sind nicht die Masse, wir sind die Minderheit, aber das zu begreifen, ist eben auch schwer, wenn man sich dem Fan-Sein so verschrieben hat.

      Lange Leine bringt nichts, „starke“ Hand auch nicht. Auf Kompromisse sind die Hardliner beider Seiten auch nicht einzuschwören. Wie das lösen? Keine Ahnung.
      Dass aber dieser Versuch, Willkür legalisieren zu lassen, auch auf die Fans Einfluss haben könnte, die jetzt meinen, das geht sie nichts an, ist auch Fakt.

      In einem haben Sie leider auch total Recht: Dummheit wiederholt sich, Dummheit ist revolvierend. Und da nützen Diskussionen wie diese hier auch nichts, weil die Dummen daran auch kein Interesse haben. Und die, die daran Interesse haben, sind nicht das Problem.

  10. Partysan sagte am :

    Ich bin ein wenig in Eile: vernehme ich in dem letzten Absatz etwas von (wenn vielleicht auch) heiterer Resignation? Bei einem Diskurs sollte es meines Erachtens um „verstehen wollen“ gehen.

  11. Sehr inhaltsreiche Diskussion. Aber „Wenn das „schon“ der Frieden ist, lass niemals Krieg sein! Kettcar. Einfach nur den FCSP supporten, ohne sich gegen DFBääh “ „Putin“ und ACAB zur Wehr setzen zu müssen. „Wir“ haben auch noch andere „Baustellen“ in Hamburg und auf St. Pauli.. Das mit der Dummheit unterstütze ich voll und ganz.
    Wie immer. Viele reissen sich den Arsch auf, die es eigentlich nicht betrifft.
    Bin müde, werde aber weiterkämpfen…. Und deswegen auch noch mal was positives.http://www.hamburgerkultursommer.de/index.php/das-event/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: