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.. ist die einzige Möglichkeit

Sportbloggerbeitrag des Jahres 2011 – die Abstimmung

Nachdem Sie sich durch die 11 Nominierten gelesen haben, fällt es Ihnen sicher nicht leicht, sich für einen zu entscheiden, aber Sie müssen. Nur eine Stimme ist möglich.

Die Abstimmung läuft bis zum 15.01.2012 um 12:00 Uhr, dann wird das Wahllokal geschlossen.

And here are the Nominees of the Jury, in der numerierten Reihenfolge ihrer Vorstellung, alphabetisch nach Blognamen.

Und hier noch einmal die Vorstellungen auf einen Blick.

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30 Gedanken zu „Sportbloggerbeitrag des Jahres 2011 – die Abstimmung

  1. watt gibbet denn zu gewinnen?

    • Anders als beim fcsp-Kicktipp gibt es hier nur Ruhm und Ehre und vielleicht den ein oder anderen Leser mehr für die vorgestellten Blogs 😉

      • Matze sagte am :

        Eigentlich eine lobenswerte Aktion, allerdings wird nicht der beste Beitrag gewinnen, sondern wie beim ESC der wo die meisten „Landsleute“ auf seiner Blogseite zum Voten animiert.

        • Sicherlich spielen die „Animationskünste“ eine große Rolle, aber die Aktion bringt allen teilnehmenden Blogs Aufmerksamkeit und Publikum, vielleicht auch, welches, dass dem betreffenden Blog dauerhaft bleibt.

          der langfristige Nutzen ist damit als größer zu bewerten als ein Titel. Und durch die große Verbreitung auch außerhalb des Bloggernetzwerkes kommen auch andere Interessierte, was ich auch gut finde. Ich war letztes Jahr im „Finale“ und habe mich sehr gefreut, dabeigewesen zu sein. 😉

          Aber vielleicht wäre das eine Idee, beim nächsten Mal zwei Rubriken einzurichten. Fussball und anderes…

  2. Piet sagte am :

    Na toll. 😦 Nun hab ich hier 11 gute Blogs mit 5 Beiträgen in der sehr engen Wahl, zzgl. Ihres vorzüglichen, aus unerfindlichen Gründen nicht nominierten Blogs. Können wir das nicht doch irgendwie konsensual angehen? Mit einem zu verteilendem Stimmenpool von, sagen wir mal, 5 Stimmen? (Sie dürfen dann auch gerne einen sehr berechtigten Artikel über einen Mangel an männlicher Entscheidungsfreude verfassen.)

  3. Wie ich schon bei Twitter anteaserte…
    Wenn man sich durch die Auswahl liest und guckt und dann überlegt, was wohl zur Wahl „Sportbeitrag Print 2011″ gestellt werden würde.

    Wenn man weiter überlegt, was für wundervolle Beiträge aus 2011 hier gar nicht auftauchen.
    Wie viele weitere lesenswerte Blogs zum Thema es gibt (und ich kenne ausschließlich Fußballblogs.

    Ich ahne nicht einmal, was in der Basketball-, Handball-, oder Schwimm-Szene passiert…

    Wie viele wirklich wirklich lesenswerte Beiträge es allein bei den 11 genannten Blogs sicher gibt (ich lese regelmäßig sechs davon und denke mal, dass auch die anderen fünf immer mal wieder wirklich lesenswertes raushauen)…

    Eigentlich ein Armutszeugnis für den klassischen Sportjournalismus (Print), oder? Ab und zu mal ein launisches Stück in der 11 Freunde.. Selten ein paar lesenswerte Zeilen in der Süddeutschen oder oder im Spiegel. Regional meist nur schlecht verpackte Informationen…“XY wechselt zum FC. Interview: ‚Freue mich hier zu sein, toller Verein, wollte ich schon immer‘ – Ablöse Paarmillionen.“.
    Was machen die Herren Sportjournalisten denn den lieben langen Tag? Wenn nach 8 Stunden das dabei rauskommt, was in der Mopo oder im Abendblatt meist so steht?

    Wie auch immer – ich hab fünf Beiträge in meiner persönlichen Shortlist. Und wen wähle ich davon? Mal schauen.

    Danke für knapp zwei Stunden (unterbrochenen) Lesespaß und ein kleines Timingproblem deshalb 😉 Und Gratulation an alle nominierten. Sie haben es sich vollumfänglich verdient!

    • Vielen Dank für den tollen Kommentar, die Nominierten wie auch alle anderen freut das mit Sicherheit!!

    • Ich bin auch nicht immer zufrieden mit dem was Journalisten oder Reporter liefern (auch nicht mit Blogs und meiner eigenen Arbeit). Und mit Kritik an den ‚klassischen‘ Medien halte ich mich auch nicht zurück.
      Trotzdem sollte man diesen Leuten auch mal dankbar für die ganze undankbare Arbeit sein. Die langweiligen PKs, die belanglosen Neuigkeiten die kaum ein Blogger erwähnt usw. Das ist eine Basisarbeit auf die viele Leute aufbauen. Bei dieser Fließbandarbeit bleibt auch mal die Kreativität etwas hängen.
      Ich will hier keine schlechte Qualität verteidigen, aber als Bloger der evtl. das ganze nebenbei macht (was auch viel Zeit kostet), kann man sich eben die Sahne vom Kuchen klauen (ohne Redakteur im Nacken).

      • @HW klar machen die auch „undankbare“ Arbeit und können sich Ihre Themen meist nicht so frei wählen wie unsereins. Aber im Gegensatz ist das eben auch ihr Job. Von daher finde ich „Dankbarkeit“ da einfach auch ein Stück weit den falschen Begriff. Der Leser zahlt schließlich meist sogar dafür, dass die ihm was liefern.

        Mal ab davon: Pressekonferenzen von meinem Verein gucke ich mir in der Regel auch an. Die sind nicht sooo langweilig und in der Regel ist das mit 20-30 Minuten auch nicht der Überaufwand. die Storys die man dann dazu Tags darauf in der Tagespresse liest sind dann aber halt an Banalität kaum zu überbieten. Zumal ja dann oft auch gern die Zitate sinnentstellt werden.

        • Du schreibst schon ganz richtig, dass es interessant wäre zu sehen wie so eine Redaktion arbeitet. (Mal mittags Sport1 gesehen? da läuft im Hintergrund bei den News immer Richter XYZ.)

          Ich denke nur, dass zumindest die guten Journalisten viel Zeit investieren und Kontakte knüpfen usw. Da ist der Zeitaufwand sicher ein anderer wenn man regelmäßig an verschiedensten Stellen vor Ort ist, Infos sammelt und prüft und nicht alles übers Web macht. (Wobei die politischen Nachrichtensender auch sehr oft von Facebook und Twitter ablesen. Das finde ich peinlich.)

          Was man in der Zeitung ließt ist natürlich (abhängig von der Zeitung) von der DPA o.ä. Ist schade, aber auch die Sportfachzeitungen bringen nicht unbedingt etwas zum lange drüber nachdenken. Dann kann man gleich ins www gehen und sich aus verschiedensten Quellen bedienen (Vereinsseiten, Blogs, Portale von Zeitungen weltweit usw.).

          Man muss dann einfach zwischen dem täglichen Fastfood und dem 3-Sterne-Menu unterscheiden. Ich meide bis auf die Tageszeitung fast alles was in gedruckter Form erscheint: weniger ist mehr.

          • Erstmal vielen Dank für die Nominierung!

            Die Qualitätsdebatte zwischen Blogs und Journalismus ist schwierig, und das schreibe als jemand, der beide Seiten kennt. Zunächst muss man auch mal sagen, dass es zwar sehr viele ausgezeichnete Einträge gibt, aber auch unglaubliche Mengen an Müll.

            Zweitens sind Blogs und Agentur-Meldungen, wie HW das schon gesagt hat, häufig symbiotisch. Ohne eine bestimmte Meldung hätte es diesen oder jenen ausgeklügelten und durchdachten, mit Erlebtem verwobenen Beitrag nie gegeben, oder wenn es ihn doch gegeben hätte, hätte sich nur ein Bruchteil dafür interessiert. Blogs drehen häufig das Rad ein bisschen weiter, sind aber darauf angewiesen, dass das Thema schon mal gesetzt ist (Meister dieser Herangehensweise ist ohne Frage Trainer Baade, der immer das bemerkenswerteste an einer Meldung findet – man stelle sich aber mal das Blog abzüglich aller Artikel vor, die auf Agentur-Meldungen oder Presseberichterstattung basieren.)

            Drittens, und das ist ein kaum zu unterschätzender Punkt, haben Blogger unter Bloggern einen gewissen Bonus. Man akzeptiert Fehltritte schneller und assoziiert ihn auch nicht mit einer ganzen Redaktion. Und klar ist diese Sympathie auch berechtigt, weil der Blogger normalerweise ein Gefühl hat, worüber er schreibt, eine Emotion, während Du als Journalist auch viel schreibst, was Dich nicht die Bohne interessiert (aber die Miete, und der Kühlschrank). (A propos, CuriOus, der Leser zahlt so gut wie nix, deswegen ist der Journalismus auch so schlecht, weil Journalisten von den Werbeeinnahmen leben, wenn sie denn überhaupt davon leben können. Als Journalist (gerade online) bin ich dem Leser nur verpflichtet, wenn ich mir das zur Moral gemacht habe und glaube, dass man da noch eine Aufgabe vollbringt statt „nur einen Job“; würde es nur um den Job gehen, wären inzwischen alle in der Werbung.)

            Was die Kritik an der Qualität der Fußballberichterstattung angeht, kann ich nicht zustimmen: Ich finde, dass gerade die Süddeutsche sich deutlich zum besseren gewandelt hat, die werden in den Spielberichten zum Beispiel immer popiger, das finde ich begrüßenswert. Die FAZ ist nicht so mein Fall, da fehlen die Federn hab ich den Eindruck, was die taz und die Jungle World machen, fand ich schon gut, bevor ich da geschrieben habe, und dass es 11Freunde (vor allem aber der ballesterer) schafft, mich in jedem Magazin für zwei Geschichten zu interessieren, obwohl ich jetzt schon jahrelang über Fußball lese, finde ich beachtlich.

            Ich finde, dass der Fußballjournalismus (zum großen Teil selbstverschuldet) schlechter ist, als er sein könnte, weil er zu boulevardesk ist (und das gilt auch für die 11Freunde). Zu prominentenfixiert, zu sehr in Abhängigkeiten verstrickt, ein bisschen mutlos hie und da. Aber: Das sind mit Sicherheit Probleme, die Blogs sofort dann erreichen würden, wenn sie mehr Einfluß hätten (wie oft haben Blogger nach einem Anruf eines Sportartikelherstellers, eines Betroffenen oder wie auch immer ihre Artikel zurückgezogen oder ein butterweiches Update geschrieben? Das mal so als Indikator.) Trotzdam kann und muss man verlangen, dass der (und ich rede hier nur vom Print-)Journalismus das besser macht. Sonst bräuchte man ihn ja tatsächlich bald nicht mehr, weil sich Journalismus sonst nicht mehr von PR unterscheiden lässt, und PR können die Vereine selbst immer noch am besten.

            • Der Vorteil des Blogs und vielleicht ein Grund, warum Blogs etwas attraktiver zum Lesen sind, ist -zumindest aus meiner Sicht- gegenüber den professionellen Schreibern im Fussballjournalismus die „erlaubte“ und auch gewollte Subjektivität. Ein Journalist in Profi-Print-und Onlinemedien muss ja doch eher den schmalen Grat bewältigen als so ein Blogger wie ich. Ich kann und darf wesentlich emotionaler schreiben, ich kann auch mal emotionsbedingt übers Ziel hinausschiessen, ohne dass ich befürchten muss, meinen Job zu verlieren. Denn das ist ja nicht mein Job. Fußball aus Sicht eines Fans darf eben auch total parteiisch sein, das transportiert das „Stadiongefühl“ zum Beispiel viel intensiver. Finde ich.

              Ich kann doch hier in meinem Blogschloß machen, was ich will. Kritisieren, wen ich will, hochjubeln, wen ich will. Und weil andere das genauso machen, lese ich die eben auch gerne. Weil das Gefühl, das rüberkommt, ein anderes ist. Ein Blog steht in erster Linie für einen (manchmal ein paar) Schreiber, die man auch damit identifiziert. Ein Printartikel steht nicht nur für den, der ihn schreibt, sondern auch für das komplette Ressort und auch die Zeitung. Ist schwieriger und wahrscheinlich manchmal deutlich weniger spannend als wir Blogger es haben können.

              • Ich stimme frederic valin zu, dass die Formate sich ergänzen.

                Die meisten Blogs sind mit Sicherheit emotionaler, andere einfach nur spezialisiert auf etwas was die Presse nicht bringt (weil es auch nur wenige in der Tagespresse lesen würden).
                Trotzdem erkenne ich (glaube ich zumindest) das Profis nicht immer „unparteiisch“ sind. Es ist auch nicht immer notwendig, aber kann für TV Sender oder andere Medien ein Problem werden, wenn ein Reporter einen bestimmten Trainer nicht mag oder eine Mannschaft besondere Aufmerksamkeit bekommt.
                Dazu kommt das Problem, dass (besonders) die Profi-online-medien leicht zu PR-Stellen werden können. zum einen durch übertriebene Emotionalität oder andererseits durch Sponsoring (Telekom usw. hat ja überall die Finger drin).

  4. Pingback: Sportbloggerbeitrag des Jahres 2011 « André Anchuelo | Blog

  5. Pingback: Wahl zum Sportbloggerbeitrag des Jahres 2011 « Fabulous Sankt Pauli

  6. Wie im echten Fußball, nach dem Abpfiff ist das schönste Tor nix wert: http://bleichboy.wordpress.com/2011/12/27/vandalismus-an-historischer-stadtmauer/

  7. Pingback: Sportbloggerbeitrag 2011 und eine Umfrage bei rb-fans.de | rotebrauseblogger

  8. Pingback: Zum Blonden Engel » Der Sportblogbeitrag des Jahres 2011

  9. Pingback: Wahl zum Sportbloggerbeitrag 2011 – jede Stimme zählt | meinzu | laufend blau weiß

  10. Pingback: Frau SucheWie bekomme ich eine Frau

  11. Pingback: Sportbloggerbeitrag 2011 wählen | | SportBlog DresdenSportBlog Dresden

  12. Pingback: Ab durch die Blögge!

  13. Guten Tag! Sie verlinken aber in der rechten Spalte gar nicht die Logos Libero, Sportbloggernetzwerk, Bring back Sankt Pauli. Wie ungewöhnlich.

  14. Pingback: Endspurt: Sportbloggerbeitrag des Jahres 2011 | STP1910

  15. Pingback: kleiner Blogger – große Ehre | meinzu | laufend blau weiß

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